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10 (1853)
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malt in ihrer £anb ift. Wit fmrtnäcfigfeit werben ftc bemSeffern beb SUIgemcincn wibcrflrcben, weil ffe babci nicht ihrenfjfrioatnufien ftnben, unb gegen bie Stimmen beb ganjen SSoffebtaub bleiben, weil ftc biefelbe nicht l)5ren wollen, ober weil ffeffd) mit ©cfbflbctrug lieber cinbilben, bab fei nur ©timme ein»jelner Meuterer unb ncibtfchcn ©hrgcijcb weniger fßerfonen. ©orennen fte mit bltnbcm ©igenffnn bem Slbgrunbe ju, unb bringenffch unb ihre Stachfomtnen inb Scrberben.

©o unmöglich eb nun eitierfctfb ift, folgen ^erfonen, benenber ©inn unb Witih für bab §>i>here beb menfehlichen ©efchlechtbabgeht, einen erhabenen gemeinnü|igen ©eilt 31 t geben, fo un»möglich ift eb onbererfeitb ihnen htnwicber, bie SBaffrheit, babSteift unb bie ©cijtcbfrciheit 3 U unterbrüefen. Senn eb mangelni(;nen baju bie angemeffenen Wittel ober »ielmctfr, eb fxnbbaju unfer bem foimmel feine Wttfcl »orhanben. 253er mag wi»ber bab ©öttliche, wer wtber ©oft ftreiten? Unb wenn jene £fw*reu an feine ewigen 255ahrheiten, an feine ewigen Stechfe glauben,bie über alle bürgerlichen 3 eii»erhältniffc unb über jeben ^rioat»»ortheil erhaben ffnb; unb wenn ffe an feine Sugenb glauben,für bie man frrubig fterben fönne (ffe fönnen nur für ©olb, ©IjreunbSrob fterben): fo ffnb barum bie ewige SBahrficit, bab ewigeStecht unb bie Smgenb nicht rninber »orhanben. Sille ©ntpöritngbeb ©igennujjcb, ber £>crrffhfucbi unb Sobheit wiber ffe, befßr»bert aber bie Wacht unb bie 23crbreitung unb ben ©ieg »on berGrfcnntntfj unb Siebe beb Seffern unb ©ercchien.

2ln ffch ift bie ©rfenutnifj ber 2BahrI;eit füll unb burch fichfclbft belohnenb; ffe fpricht ffch ruhig aub; ffe fürchtet nichtb,weif ffe fein Uebelb thut unb will, ©b mufj aber SSiberftanbfommen, bamit ihre ffraft aitfgewecft werbe, unb ffe ffd; bemSöftm in ber ganjen ©ropc unb Wajeflät il;reb SBcrtheb unb ihrerWacht entgegenwerfe. Stichtb hat jur Serbreitung ber SSahrhcit,