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10 (1853)
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3# weif eg fct;r wobt, baf man ftcb bigber einbitbete, cgfei ftfticbt, bie mabomebantfebe Stetigion ju »ertäfern unb ftcatg ein 23ert beg ©eufetg, atg ein ©ewebe »on Sügcn unb Safer»»rebigten barjufetten. Stttein bieg gefebat; wobt gröftentbeitgaug ltnroiffenbeit ober attjuweit getriebenem ©taubengeifer. ©eraug Arabien gefommene ©taube, bem bcutigeg ©ageg in ©uropanur noct; bie ©litten anbängen, bat »iet SBürbigcg, ^erjerbeben»beg unb üut Siitgübnng b»ber ©ugenben unb ebter ©cfnnungenSegetfernbeg. ©r ifi ber SSerebtung beg mcnfibticben ©eifiegburib SBiffenfcbaftcn unb ftünfe feinegwegg entgegen, ©tefe habenauf eine berrticbe SOBeife bei ben Setennern beg arabifeben ^frt>=bbeten gebtiibt, atg in ber ganzen ©brifenbeit itnibiffenbeit,Slbcrgtaubc unb rofeg ftriegerteben gemein waren. 3a, wir©briften bauten ber ©tnfebt unb Slufffäruttg ber arabifiben SteifeSSietcS bon unferet gegenwärtigen ©injftbt unb ©rteuebtung. 3#betrachte bie mabomebanifebe Stetigton atg ein »erwitberteg ftinbbeg Sabentbumg unb ©brifentbuntg, wetebeg feine erhabene 2tb»tunft nicht ganj »ertäugnen tann unb wttt, unb ben fünften©beit feiner£je ben Offenbarungen beg göttlichen fBettcrtöfergbantt. @g ift gteiebfam unter ben Stetigioncn ber S^maet, wet»cber »on 2tbrabam in bie SBüfe binauggefebitft warb.

©g bat fd) biefer ©taube über einen grofen ©beit ber SBett»erbreftet. ©tau muf ibn wenigjlcng in fo fern atg ein ©efebenfber ©ottbeit fürbagjenige nienfibticbc ©efibteebt betrachten, wet»cbeg in beit beifen Sänbcrn unb Stufen ber SBrtt cbcntalg bemrofefen Stbcrgtauben preiggegeben war, inbem babureb an bie©teile unfnnfger Slbgöttcrei bie tBerebrung unb ©rtenntnif begeinzigen ©otteg, beg ißaterg attcr ©tenfeben, in ©egenben betSBett betannt würbe, wobin nie ber guftritt eineg ©brifen ge.langte, unb ber ©taube an tlnferbticbtcit beg ©eifeg unb Se»lobmmg unb Sefrafung eincg tugenbbaften ober taferbaften