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öen Sorten bed Apofleld: 33etet für und, bafi bas Sort»ed £crtn laufe unb gefmefett werbe, wie bet euch!(2, Sbeffal. 3, 1) in bie fernen Sänbcr beb fieibentbumd einemunbermeiblidjcn Gclenb unb $ob entgegen gingen, ©leid; ben Apo=fletn unb erfien Süngern 3efu ©brifii, »erläugneten fie Alledunb ftd; .felbfi, um bad böcbfie @ut auf Gerben audjubrcttcn unbbie SDtcnfc^en menfcblicbcr ju machen.
3n bcr £bat würben bitrcb biefen öcbt*cbrifllicbcn £clbcnflnn»iele Nationen ju 3efu gewonnen, unb bicfem Geifer, ber aud)taufcnb Satire nach Sfrifli ©cburt, bei aller übrigen tßerberbt»beit ber Triften, nicht erlofcb, banfen wir noch beute 23e!el>rungunb Gerleucbtung öom größten £f;cile unferd Selttbeild. gretlicbentartete autb nur ju oft biefer heilige ©tfer in wirtliche 2lb»fcbeultcbfcit. Sie fonntc ed aber in fo roben Seitaltern anberbfein? Socb immer gefdjab ed nur, wenn ftd) Könige unb gür*fien in bad Sclebrungdwerf mtfebten. 25a fab man bei jebemdirifiticben firtegdbecre immer eine SKenge bon fßriefiern, unbwar etn bcibntfcbed SSolf überwunben, mitftte cd in ©een, glüffeunb 33äd)e getrieben unb getauft werben. Ser fc|i an feinen©öfien bing, ber ju benfelben prücffcbrtc, warb nicbcrgebauen.Unb »iclmald mufite ben cbrifilicben gürfien bie Ausbreitung bergteltgion jum Sorwanb bienen, ibre blutbür füge- Geroberungd*unb Siaubfucbt bei bnrmlofen, unfcbulbigcn SBölfern ju befriebi»gen. @te »erfuhren in SSerlünbung bed ©oangeliumd eben foumncnfcblicb, ald ed bie Anhänger bed ^Propheten iWabomeb inberfclben 3eit tbaten.
Sie ©rfdieinung biefcd SWabomeb im STOorgenlanbe ifi fowoblan ftcb felbfi, ald für bad ©cbtcffal bed dbriflltcbcn ©laubend,febr metfwürbig. Senn bie mabomebanifebe Sleligion bat ftd)in ber Seit, neben ber cbrifilicben, weit untber »erbreitet, unbbefiehl noch gegenwärtig febr mächtig in brei »crfchiebenen Seit»