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3eitalterö nic^tö möglicher, als bafi tote gürften enblicb, tutenoch heutiges SEagcS in »ielen morgenlänbtfcbcn Reichen, allegreibeit auögctitgt uttb i^rc Sßillfiir junt ©efetj uon fOTilltonengemacftt gälten. Slber burd; baS ©egenflrcben ber Äirdje, unbburd? baS Slnfcben beö getingjicn ijfriejlcrö gegen ben gewaltig»flen -König, warb ein folcbcS ^Beginnen aud? bem witbeftcn 5Eb»rannen unmöglich unb feine bltlgematt immerbar gebrochen. 2lusbem eiferfiicbtigen $ampf aber ber getfllichen unb weltlichen 33e»börben ging juleßt auch bic größere Sefreiung fetbfi ber 5licb»rigflcn im Solle berßor.
@o waren fic SBerfjeuge Seiner §anb, allweifer unb all»mächtiger ©ebicter ber ©cbicffate! Su gabfl ihnen ©liict unb Un»gtiicf, baf fich aus ber gcifitöbtenben techtfchaft bie greibeit,aus ber Unwiffenbeit unb 9lacbt baS Siebt befferer ©rfenntnif,aus bem rohen blbcrglauben ber beibnifeben Stenge wieber berreine ©taube an Sefurn Gbrijtunt, Seinen heiligen ©obn, unbattS ber Slobbeit unb jügcllofcn £a|terbaftigfeit ber fWenfcbensie gefustugenb entwicfetc. Unb wie bot Seiten, fo walte)}Su, o mein ©ott, mein Satcr, noch beute jur Gcrbebung unb 23e»fetigung beS menfcbltcben ©efcblecbts, wunberbar, unbegreiflich,fegenootl, anbetungSwürbig auch in ben unerforfcblieben SEtefenSeiner heiligen Slatbfcblüffe.
SJefcftranjj $et&tttf<$ev SSöffcr.
2. SM ff. 3, 1.
‘Btt Sa »erfebmaebfet ijl «nS mait,
©ott Weit unb ftd) freit’it;
©att werben fott, »er fflfanget bat;
SBer glaubt, fott felig fein.