©i^roerjie im @efei3, nämlich ©erechtigfeit im ©ericht, ©arm«herjigfeü imb beit ©laubcn. Sieb foHte man thun, unb fenebnic^t unterlaffen. 3h r »erbienbetcn ©olfbfübrer, bic ihr ©Judenfeiget, unb Äameele »erfchludet; bic ihr gleich feib, i»ie bieiibertöncbten (Sräber, welche aubwenbig hübfc| [(leinen, aber in»wenbig finb fte »oller Sobtengebeine unb atleb Unftathb; ihr©^langen, ihr Dttergejücht, wie wollt i|r ber hölllfcben ©er»bammnifj entrinnen? (©Jatth. 23, 23 — 33.) ©Jährlich, ich fannnicht glauben, baf eb einen ©ottcbläitgncr gebe: aber gibt ebeinen, fo ijl eb berjenigc, melier bic ©eligfon 3cfu ©hrifti,bab §eiligt|um aller grofen unb guten ©Jenfchen, ju einemheibnifthcn ©aufelfyiel fürb ©olf macht, um babci feinen ©igen»nufj ju fättigen, ober feine ©hrfitcht; ober melier bab ©ötllicheju einer gemeinen ©olijeimafiregel herabwürbigt, womit er, toieam Seitfeit einen £unb, ben ©öbcl anjiehen unb loblaffen fann.Sa ijt nicht bab ©eich Ootteb, unb mürbe mit ftlbernen ©lodenin bie $irc|c geläutet, unb auf gofbenen Santen gebetet!
D ©ott, ©ater beb Sichtb, erleuchte bic gürflen unb Obrig»feiten ber ©ölfer itnferer Sage, rühre bie £erjen berer, welchebie ©erfünber Seitteb feligtuachenben SBorteb ftnb, bah fte ftchhimoenben ju bem ©inen, toab unb ©oth thut, unb beb 3tbifchen»ergeffett! D bleibe bei unb mit Seiner ©nabe, 3efub ©hriftub,benn eb will toieber 2lbenb toerben! 3nbriinjiiger benn jemalbbete ich ju Sir: Sein ©eich fomrne p unb! 2lmen.