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10 (1853)
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etfl tn bie |>eibenfcbaft augging, bie IBerebrung ber ©Triftenteg alten Seflamentg in ben chriflltcben Scbrbegriff überging, unbnun Sltleg, wag ber Sitpofiel $)autug ben ocrfchiebencn jübifchen©eften ju ihrer 33elel;rung, mit Slnfpiclung auf ihre Sßorurtbetleunb tomtniffe, getrieben fjatte, auch ben Reiben alg eine ©runb*roabrbeit geprebiget warb, ob fte gleich oon jenen jübifchen Slot«urtbeiten unb tontniffeit nte^ mufsten: fo ging mieber »on benbelehrten Reiben mancher Scmpclgebrauch, manebeb geft, mancheSBorftetlung in bie toebe über, ©ie Sieltgton 3efu (Sbrtfli blieb,;mar immer biefelbe, allein fte marb burdt menfcbliche 3ufä$c ineine immer bittere |>ül(e eingcfcbloffen, atfo, baft biefe oft ttn»curcbbringlich unb ber ton unter ber ©chale faft oergeffen marb.

Sitte jene aug anbern 3tcIigionen berftammenbe unb nun gleich*fam »crcbrifllichte SBorfieltungen batten mieber neue Scrfinnttcbungfür baS unmiffenbe Soll oonnotben. ©amit häuften ftch bietochcnübmtgcn, 3eremonien unb gottegbienfllichen £anblungcnfo febr an, baß bie.erflen ©brtftcn, hätten fte ben 3ttfranb beö©taubeng unb ber toche bret*, »ier* unb fünfbnnbert Sabrefpäter feben fönnen, fchmerlid; geglaubt haben mürben, ftch beiihren ©laubenggenoffen ju beftnben.

Sefonberö marb baö 3eicben beg toujeg faji big jur Stbgöt*terei oerebrt; unb eg gab bamalg öicle taufenb ©briften, melchenach empfangener Saufe öon ihrer neuen Sicltgton menig mehrmuften, alg ein tous ju fcblagen. ©g galt anfangg alg bag all*gemeine Selb, moburdj ftch ©briften etnanber ju erlernten gaben.Stacbber glaubte man, ba? in ber bloßen Scjeichnung mit bemtottje eine munbermirfenbe 3aubcrfraft gegen allerlei Hebel liege.SBentg marb an bie Nachfolge Sefu, an jftaebabmung feineg bet*ligen, menfcbenfreunbticben 2Banbclg gebacht, fonbent mehr baratt,bah mir burd; fein am ©tamm beg tou,;eg oergofTeneg Slutfünbenrein gemorben mären; enblich, befonberg alg man tn benX. 8*