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Salb taufet bie SDlcnftbtn Stols, unt> ba(b©er Süße wiitljcttbe ©croult;
Sor irbißbet Scfltcjbcit ©rang93etßummct ©eines SRubmS ©efang.
Sie get/n bapin, »etfennen ©idj,Setgöttctn «nb ergeben ftt^;
®aö ©eil’ge wirb beä Sitetn Staub,ltnb b«rtidjer biintt ihnen Staub!
äöuewopl ber ©cpinrnf, mit bem man bie Sempel ©otteg gern»erjiert, ober ©epränge «nb geierlicpfett, mit welcpem bie cpriE*Itcpcn 2lnba<ptgübungeii begleitet ju fein pflegen, fein wefent*lieber SeEanbtpeil meber beü ©laubeng, noep ber wapren @ot*tegbereprung f nb: bienen fte boep fepr sweefmäßig jur Erwecfungerpabener Empfnbungen. ©cpwer aber ift eb pier, bie rieptigeSKitteljtrape einjuftplagcn, bamit bie äußere geierlicpfcit nieptbie Slufmerffamfeit jerftreue, wclcpe bem unfiiptbaren f>ciligtpiitngepören foE, unb bie frommen ©efiiple niept erbrüefe, inbent ficgemeeft werben füllen. 3a, eä ift niept ju läugncn, baß füraEe SBcltgegenben unb SBölfer einerlei 3cremonicl in ben Äir*epen niept gletcp mopltpätig fein fönnte, weil bei Stationen ittwarmem Sänbern unb bon wärmerer Einbilbunggfraft mepr äuße«rer ©lanj Sebürfniß ift, wo pingegen unter gemäßigtem £im-melgEricpen unb bei Sölferfepaften, in benen befonberü berSerfianb befipäftigt fein wiE, aEjuoieteö ©epränge SBiberwiEenerregt.
Eb läßt fcp baraug auep ber SDSiberfpruep ber noep fe£t bc=Eepenben berfepiebenen epriflliepcn ßirepen erflären, weleper rüef*feptliep ber äußern Einrichtungen ißreg ©ottebbicnEeg Eattßnbef.2lig biefe jUrepenpartcicn fiep »oit einanber fepieben, waren ficgegen einanber in aEjulebpafter Erbitterung, unb gingen oieEeicptbeibeju weit, wie eg gewößnlicp gefepiept, wenn man mit Seibern