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10 (1853)
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göttlichen Sreietnigfeit nüht fefigcltcllt. SSiebcr Sintere, jumaleigentliche Subenchrifleit, behielten neben bem Gthriftenthum btcBeobachtung beb gefammten mofaifchcn ©efefjeb bei; biteben 3u»ben im ©hrifienthum. hlcch Slnbere erwarteten btc nahe irbtfeheSBieberfunft beb httefftab unb ben batbigen Slnfang eineb taufenb*jährigen 9!et<hb.

SBelch ein trauriger £aber um Singe, bie bem mcnfchltchenSSerfianb juttt Eljcil ewig oerborgen ftnb, junt S:^etl nichtb jurBctooUfommnung unferb ©eificb unb jtt feiner cnblicheit Befeli*gung beitragen lönnen I

©elbft bie Reiben fingen an, öffentlich über bie 3wiftigleitenber Shrifien in ihren Schrutetnungen ju fpotten, unb baraub einenBeweib gegen SBertt; unb SBahrhtit bet chriftlichen htcligion f>er?junehmen. Sb muhten bie Borfiehcr unb Sehrer ber chtifllichen©entetnbett baher um fo eifriger wünfehen, bah folch ein öffent»licheb Slergcrnth oermicben unb oerhütet werbe, ©ie traten oiclerOrten gcmeinfchaftltcb in Bcrathung jur £erfleHung beb innernÄirchenfriebenb. SOfan bereinigte fich er.blich über irgenb einenSehrpunft, unb fc(5te bann fcfi, baß habet geblieben, unb allebSlnbere alb irrig oerworfen werben fotlte. Sergleichen 3ufam*mentritte ber ^rieflet, Btfchöfc unb Sehrer ber ©etnetnben wur*ben jur Beförberung allgemeiner Eintracht öfterb »eranfialtet.SJtan nannte fte Äirchenoerfammlitngen. hticmanb wollteeinem einzigen 3ftcnfchcn allein bie ©inftcht, SBcibhett unb Wn*fehlbarfeit jutrauen, ober ihm Shlacht einräumen, bah er über©ewiffen hertfehe, unb in ©laubcnbfachen entfeheibe. 2Bab biemetften Sehrer für wahr erfannten, bab warb alb SBahrhcit an*genommen.

Ser 3wect folget Äirchenöerfatnmlungen war aöetbingb lob*lieh unb eftrmürbig. Sen in ihren Slnftchtcn getrennten £h>-$ enfollte baburch wieber ©intracht, unb ihren ©laubenbmeinuttgen