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10 (1853)
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ber ^Religion gegen Singriffe »on jübifcpen unb peibnifcpcn <Spöt=fern ju übernehmen. Sie ©abe ber SBunber unb SBciffagungenmochte immerhin mit bem lebten ber Slpoftel »erfcpwtnben: wunber*bar waltete bennoch bie SMacpt ber himmlifchen Sorfepung, unbftcptbarlicp, fort, beb ©ottebreiep, bie (Erleuchtung ber ©eiflerweltauf Erben ju mehren. ®ie »on frommen Eöangelificn »erfertigtenSebenbgcfcpicptcn beb göttlichen §>eilanbb, bie Sriefe ber Sipofielwürben fleißig gelefen, abgetrieben, einer ©emeinbe »on beranbern mitgetheilt, überfefst unb erflärt. ©ie würben nun bieQuellen heiliger Erlenntnip, unb beb ©laubenb fcfle Sücptfcpnur.Sllleb wirlte »on allen ©eiten jufammen, bab Eöangcltum »oneinem Enbe ber belannten 2Belt jum anbern ju »erpflanjen.

2lm meifien aber wirfte in öerfeßtebenen ©egenben befonberb berhohe ©ottebmuth ber Eprifien in ©elenntniß ber SBaprheit, jener£elbenftnn, in welchem ^aulub fpraep :3ip»ermag2lllebbur(pben, ber mich mächtig macht, Eprtfium! (P;il. 4, 13.)Senn gefepap eb auch wohl, bap bie gürfien unb Obrigfeitenlange gleichgültig ober naepfteptig gegen bie waepfenbe SWengeber Eprifien blieben, fehlte eb boep pin unb wieber nicht an an=bern, welche mit Serbrup bem Sluffommcn ber neuen Seprc unbber überpanbnepmenben Seracptung ber ©ötter jufapen. ©ewopmpeit unb Slberglaube beb groben £>aufcnb behaupteten iprSleipt;gefepap irgenb im Sanb einttnglücf, warb eb alb eine SBirfung»om ber ©öjjen angefepen, beten Stempel immer »on mep»rern »crlaffen würben, wetepe fiep bem ©lauben an einen un*fieptbaren ©ott juwanbten. Sie (Jiriefler, erzürnt, »on ihrenEinnahmen an ben Opfcraltären, »on iprem Slnfepcn im Solleeinjubüpen, feprien laut über bab unerhörte SBefen berer, bie fiepEprifien piepen, ©ie fcprten über ben Serfall ber Sleligion, unbnannten bie Eprifien ©ottebläugner, weil biefelbcn ftep weigerten,ipre finie »or ben ©ebilben pöljerncr ober fieinerner ©ottpeiten