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©ie Siebte (SIjrtfH unb bie Siebteber ©Stifte«.

1. Kot. 4, 20.

ffiemt fleh au$ tote Srocifcl tegen,

£3 mein 3efu, ®tt alleinÄanttji Sutd) ©eines SßotteS SegenSekret, SRetter, ©täflet fein.

Siete nur finb ©eine Setten,

Siete tann ftc mtt erflären,

Dbne Siet, o ©otteöliiht,

Kennt, uerfteht bet SBtenfdj ©i<h nietf.

9tur auf ©ein SBort, nicht auf SehrenSchwächet äUcnfdjcn, taf tnid) fet)n;

©eine Stimme lag mid) hören,

©eine Stimme recht üctflehn.ajtcljr, als Beugnig aller Sßelten,

Sag mit, ©ott, ©ein Btugnig gelten!

9ticf)te meinen ganäen Sinn3tur auf ©eine Sattheit h in!

«Jtoch toaren, fettbem 3efuö oon bet Gerbe meggenommen »vor«ben, fflum oierjig 3ahre Bcrßrichen, unb fchon in allen Segen»ben bet bainalö befannten 2Mt äerfireutc, einjelne Selettner beöoon ihm gegifteten ©taubenö, ober ganje ©emeütben, bie ihnnnb feine Sehre Bereiten. Ohnmächtig empörte ftch ber 3btnber eifernben 3ubcn; ohnmächtig ber Spott ober bic@etoalt berReiben, bie ihre ©öttertcmpel itnb Stltäre in manchen ©egenbenimmer Berlaffener toerben faf;en. SSielmepr bie, toelchc auf bencl;ri|ltid)en ©lauben alö eine höchft gefährliche Steuerung fchalten,hatten ben Sßerbrujj, ju bemerfett, baf nichtö ju bent SUten,tuaö fte unb ihre SBorfahren btöher hochverehrt hatten, prücf»feeren wollte, ©ine höhere SMtgion, bie baö ÜBefen ber SKenfcb*