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10 (1853)
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amt gegen Me Stajaräer beginnen, Srftaunt faben fie biefen ge*prtefenen geinb 3efu ald einen 3ünger unb Serfünber befTcibeitauffreten. Seftürjt über biefe feibe Serwanbtung, bie ttner*martetfie oon alten, bie gebenfbar waren, gingen Stele nachben«fenb in ftd;, nnb erfannten: ed muffe boch ctrnad ©röfered, aldman wohl, glaube, in ber ©achc ber Stajaräcr fein, ©oppclterbittert mürben Stnbere, in ihrer ganjen Hoffnung betrogen, nungegen ©airt, nnb Weit mehr gegen t^n aufgebracht, alö miberbie frühem 3efudbefcnner. ©etn Sehen ju retten, muffte er ausber ©tabt flüchten, Sr ging jurücf nach 3etufatcm; nicht mehrjum fwbenpriejier, nicht ju ben (Pbarifäern. @r ging ju benSlpofieln 3efu, ju ben Jüngern. Sr marb ganj ber 3f>rige. (frlehrte bad 2Bort bed SDJefftaö öffentlich miber ^hflrtfäer nnb ©ab*bueäer. Scrtraut mit ihrer 2Btffenfd;aft unb ©elebrtbeit, fchluger fie mit ihren eigenen SBaffen. ©arum hatte er ju Serufalembad gleiche ©dficffal, mie ju Samadfud. Sr entrann ben Stach«Teilungen feiner geinbe mit Sebcndgefabr. Sie Ausbreitung beßSoangeliumd gewann nur babei. Sr (heute ben ©amen beß3cfudglaubcnd in Arabien, Säfarca unb Antiochien aud. 3«btefer ©tabt mürben ber Scfenncr fo ütel, bah fie halb bie fiärfjtc©emetnbe bitbeten. §)ier auch fing man juerfi an, fte nach Sbrifto,ihrem göttlichen Sebrer unb Sorbtlb, bie Sbrifien ju nennen,©auld gewöhnlicher @efäl;rte mar lange 3eit ber Apojtel Sar*nabad.

©ad Shriftenthmu marb halb nicht nur in Aften, fonbern aud)in ben europäifchen 3nfctn bed IKittefmeerd befannt. 3mnterprebigenb, immer auf Steifen, fammeltc ©attl 3ubcn wie Reiben(ur 3ahl ber ©laubigen. Salb, mie ju Spftra, für einen munber*thätigen ©ott gehalten, halb gefteinigt, halb cingcferfert, halbgefläupt, blieb er ftd; überall felbft gleich. Sr fannfe für ©ottedSBort feine ©efahren, feine fKühfetigfeiten. ©ie erften ber Sipo*