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ttntb, ba mag ungebiubert bas SSolf in Aberglauben unb Sajier»ergeben, wenn es nur ber Kirche jablt, was es jablen foll,unb nicht gegen bürgerliches ©efef}, priefierlicbe Borfcbrift, unbäujSere Sbrbarfett fehlt. Sa ebrt unb näbrt ber ^Jrtefter nichtburcb feine Sitgenb bie Kirche ©ottcS, fonbern bie Kirche näbrtunb ebrt ibn. Sa wirb baS ^eilige nicht [bcnt SBertbejfen, fon*bern bern SReiPtetcnben gegeben.
AK ein ©imon, ein Sauberer, ober oielmebt SoIfStäufcber,welcher pon ber Seichtgläubigfeit beS Röbels -Rufcen 30 g, fab,bah ber heilige ©eift gegeben warb, wem bie Apofiel bie £änbcauflegten, bot er ihnen Selb bafür an, unb fpracb: ©ebet mirauch bie -JRacht, baf, fo ich Sernanb bie £änbe auflege, ber»felbe beit heiligen ©eift empfange. Siefer elenbe SRenfcb be»trachtete bie Kraft unb ben göttlichen Beruf ber Apojtel wie eineJafchenfpielerei, burcb welche et fein Anfeben unb feine Sin»nahmen pergröfetn fönnc. ©o betrachtet auch ba, wo baS Shrt»fientbum wieber tn £>eibentbum auSarten will, SRancher baS geift»liebe Amt wie ein PortbeilbafteS ©ewerbe, fein Anfeben unb feineSinnabmen $u Pergröbern, unb bietet jur Srlangung beffclbettSelb, Besprechungen, ©cbmetcbcleien; achtet feine Kriechereiunb btiebcrträebtigfeit ju gering ober ju »iel, um fein Amt jucrtrofjen, ju erbetteln, ju erfchleichen.
Saf bu perbammet werbeff mit beinern @clbc! erwieberte ooUebcln Unwillens Petrus, ber Apopt, bern ©imon, — baf. bumeineff, ©ottes ®abe werbe bitrch ©clb erlangt. Stt wirft we»ber Shell noch Unfall haben an biefem SSSorte; benn bein £>erjtft nicht rccbtpapn por (Sott. Sarunt tbue S3ufe für biefe beineBosheit, unb bitte (Sott, ob bir pergeben werben möge bie SüefcbcineS £>crjenS. Senn ich febe, bu bifl PoU bitterer ©alle unboerfnüpfi mit Ungerechtigfeit! ©o fpracb Petrus $u ©imon.(Ap. ©efch. 8 , 20 - 23.)