Druckschrift 
10 (1853)
Seite
134
Einzelbild herunterladen
 

134

feit ©u, (Erhabener, äBunberbarer, ©öttlicper, ©u ^titimlifc^cr3c«ge beb gintmlifcpen, auf (Erben roanbcltcfi. SBötfer, Sänbct,©cbirge ftnb feitbem berfcpwunben, aber ©eine ©Sorte nicpt, ©er©taub »ertoepte; aber ber (Seift atprnet ewig. Unb wab ftnb@etfl gegen (Seift jwei Saprtaufenbe? (Eb ftnb j»ei SlugcnblicfcsWifcpen ©tt unb mir, 3cf) bränge mich jtt ©ir mit 3opamteb3ärtlicpfett, mit fetrub lebenbigem (Eifer. 3cf) will fein, wie©eine crften 3ünger: icp will bie (Einfalt, (Sröfe unb£rcue bererfreu (Eprtfienpeit wteber in mir erneuern, unb tn meinem §aufcscrjiingen. 3# atpme, icp lebe in ©ir, o 3cfuö, weltliebcnber$cilanb! ergaben ftel;e icp über bem fleinlicpen Unterfcpicbber Meinungen, ©pracpcn unb (Sebrättcpe berEtircpen auf (Erben,©te beten Sille ju einem (Sott; fte ftnb meine ©rüber! ©teglauben an©tcp, mein (Srlöfer; fte ftnb meine ÜWtt»(Epriften.©ie paben eine Hoffnung, fte finb bie Oenoffen meiner £off*nungen unb ©eligfeiten l

©ieb ift ber (Seift beb erfteu (Epriftcntpumb eb fei nun betnteinige. hinweg sparteigeifi unb (Slaubenbjtüift! (Eb ift nureine Sircpc, aber fte umfängt Setenbe boit »crfcptcbenen @pra<cpen, Slltern unb .Straften; eb ift nur ein (Sott, bor beffen £proneanbetenb bie gatye Sftenfcppeit im ©taube liegt, aber feine Äin*ber ftnb ungleich an (Erfenntniffen unb (Sabcn. (Eb ift nur ein3efub fcltgmacpenb erfepienen, barum ftnb Sille, bie an tpn glatnben, opne Unterfcpicb beb Sanbeb, beb Sllterb unb beb Seprbegriffb,(Epriften unb (Erlöfete burep ipn.