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(^5ern bilde ich in jene längfl untergegangenen Sage jurücf,ba ba« jugenblichc £f)ri|ientljum fräftig attfblühete unter Serfol*gungen, träte bie Salfamfiattbe j»tfchen Semen unb ©tftfräu*tern. SBelche Einfalt, »eiche Srctte, tüelc&e Stube, »eiche©röfie! — (£3 »ar bie SBteberberflettung ber tnenfcblitben SBiirbe,tuie fte in ben erden Sagen ber ©chödfung gemefen fein mochte —ba« fihßne 3tlb »an bem, »a« bie ©ferbltchen auf bem ganzenErbbatt. fein fetten, um nicht Scibett unb Sob mehr, fonbernSiebe unb ©eligfeit ju fehen.
Obne mit falfcber grömmelei ba« grbifche ju »erachten, tratenfie bentfetben ein ©enüge. Sie Sfpoftel felbji nährten ftch »oitihrer £änbe SIrbett. Stfan gehorchte ohne SBiberfpruch ben »eit*lieben Dbrigfeitcn. Ser Steichc »ar reich für ben Sinnen, berSlrnte biente bafür bem Steifen, deiner ber fahrigen »ar »et*taffen, ©ie machten gleichfatn eine emsige SIut«»cr»anbtfchaftau«. Unb boeß »ar bie ©orge um SSahrung, Kleiber unb Se*ben«bebürfitiffe anbercr Sirt ber ©orge um ba« ©öttlicße tiefuntergeorbnef. Ser fDtcnfcß lebte nicht für bie Safcl, für ba«Sleib, für ben ©enufj auf Erben, fonbern für feinen Seift unbfür bie E»igfeit. Sticht gerufalcnt »ar ber erfien gütiger 33a»terlanb, fonbern ©otte« SBeltatt. Sticht bloff »er 3 U ihnen ge»gehörte, »ar ihr 33ruber, ihr grettnb, fonbern jeber attberc©terbliche, »eil ©ott ber SBater Sitter ift.
SQSobt lebten fte in Eintracht beifammen, unb beteten unb Io»beten ©ott. Sie Stetige ber ©laubigen »ar ein £erj unb eine©eele. (Slft. ©efeh. 4, 32.) Slber barttnt machten fte feine feinb»felige Partei gegen Seutc anbertt ©laubctt«; »erachteten biefclbennicht; »erfiiefen fte nicht al« grrenbe ober Äefccrifchgeftnnte, Utt*ter ftch felbft »aren fie bttreh feine SDteinungen ober um berMeinungen »ittett getrennt. Sitte »aren fte Ehrt'fti, »ie Sbri»fiu« ©otte« ift. (1. flor. 3, 23.)