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bet p fein, ©ie mufften, baö SBeltall fet ibreb SSaterb §>aubunb i^rc eigene §eimatb. ©ie »erftanben bab groffe 3Bort: S^ti«fiu 0 bat ben £ob übermunben! gür fte war nur Sehen, fein£ob. 3lur wer bet ©iinbe, bem tbierifchen Selüfie allein ge»bürt, bocbflcnb ein »erfeinerteb S£bier fein mag, ©imtengcmtff,Sewalt übet ©einebgleichcn, ©tärfc, änffere ©ebönbett, SBelt*ehre bab £öchfle nennt, nur bet ift getfiig tobt; benit er lebt fürbab, mab nie bleibt, für bab £obte. SBer aber, ein geläuterter,reiner Seift, in Sott lebt, wohltätig in feinem SSirfttngefteifc,wie bet ©(Impfer im SBcltatl, ber ifi im ewigen Sehen. Sriji eins? mit Sott, in welchem fein Sßecbfel, fein £ob ifi.
©aber fab man bic erften Sbrtficn ohne ©eben bie Stoffe3efu befennen, weil man, überzeugt »on berfelbcn, ibr nach»eiferte, ©er robe, unwiffenbe Raufen ber 3uben unb getben »er»fianb biefe Sbeln nicht — fte bulbeten ben ©pott mit jener £>o*beit ber ©eelen, welche über 2Belt unb Stab erbebt. Sb warbie bfraft ber SEugenb in ihnen mächtiger, alb bie ©chrecfniffe,Welche »ergänglidjc üOTenfcben ibrlcn bereiten fonnten. 50?an raubteihnen f>ab unb Sitt, »erftieff fte aub ihren £ciniatben — wabwar eb benn mehr? ©ie öerloren nur ©taub, ben fie hochfrüher ober fpätcr p »erlieren bejiimmt waren; Sequemlichfeiten,bie ja boch taufenb anbere SWenfcben entbehren fömten. 3>?anwarf fte in ftnflcre Werfer, — aber i(;r Seift war frei, frei »onben alten 33anben beb Slberglaubenb; frei »on ben fßorurtbeilenbeb blinben ftaufcnb, ber wie bab »ernunftlofc £bter um einenledern Siffen ftch felbjt inb Serberbcn wirft. Seiber fonnen ge*feffelt werben, boch nie bie Setfier, welche bie ©inge ber SBeltrichtig würbtgen. fDtan führte fte jum £obc — man fietnigte,man freujigte fte, flürjte fie »on Klippen, ©ie gingen uner»febroefen in ben £ob. Sb war ihnen füff, p fterben. 3eberSble achtete bie SEBahrheit feiner befeligenben tleberpugungen