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(Sine fromme, einanber ergebene, südliche gamtlie »aren bieelften Säften, aber noch feine befonbere ßirchcnhartci. Sie»aren mtb blieben Silben; befugten ben jiibifchcn OoiteebicnfJ,mb beobachteten bie-mofatfehen Sefejje unb gefic. ©te unter»Sieben (iS äußerlich in nichts »oit ben übrigen Sfraeliten, alb■urch höhere Sugenb unb SHenfchenlicbe im SBanbtl. greilich if»Sjlaubc »ar ein gans anberev, alb ber ©laube ber Subeu: er»arber 2$ollenbetfte beffen, »ad beb SWcnfdjcn Seift erringen faitn.Dort; ber Slaubc an Sott unb Sttugfeü unb Sntfünbigung in Sefu[Bort fonnte neben ben ntofaifSen ©efefsen, tute neben ben bür»jerlichen ©cfe£cn ber 9tömer unb ©riechen belieben, fo lange:ie Herren biefet Ssölfer nicht ben tprannifchcn ©runbfafc be>jaupteten, bafi ber innere religiöfe Staube ber SOTenfchen »onbürgerlichen Sefc^eti geregelt »erben muffe. Sarmtt »ar aud;SbrtftudScfudfclbjt ein treuer SSerebrer unb‘33eobachter beb mofai»üben Sefcfjed geblieben, »eil er junt 33olf 3fractd gehörte. 2luchmahnte er burchaud feinen feiner ©chüter sunt Stbfall bom ©efefje SOJo»jtb, ober »iegclte ihn auf »iber ISefuch beb Sempeld unb Seebad;»tung gottcbbicnjiliScr Sebräuchc.
Sennod; führten fie, neben biefen, auch halb eigentümliche,fromme ©ebräuche in bie gamilie ber erften ©(triften ein. 211 b3 ubeit beobachteten fte,;»ar bie Scfdmeibung; alb Sefeuncr 3 efuaber weihten fie bie, »eiche 31 t ihnen traten, bitreb bie Saufe ein.21 lb Suben gingen fte juin Setupel, ba 311 beten, belehrt 3 U »erben,ober 311 lehren; alb Sefenncr Sefu aber öerfamntelten fie ftcb auch un=tcr einanber, beteten fte getneinfcbaftlicb, lehrten unb lernten fte bieOffenbarungen unb heiligen 21n»eifungen Sefu 3 ur Sollenbung,unb feierten fte bab Sebädjtnift beb göttlichen Urhcbcrb ihrer @c»ligfeit unb Sefferung, »ie er eb angeorbnet hotte.
©0 lebten fte ttnfchäblich unb unfd;ulbig, nirgenbb ©törer beröffentlichen Orbnung, »oller Sotfebliebe unb ohne fDieufchenfurSt.