unßerblich, er lebe ewig. 216er ba weißt nie^t einmal, was?wahre« Scben ifi. Sein ©eiß erhielt fwchß feiten ba« SeWußhfein be« reinen Sehens?. 2Ba« fofl au« bem ©elfte werben, unbwa« beißt Sebcn, wenn nicht mehr gearbeitet, geforgt, gegeffen,getrunten wirb, unb alles? bt«berige £b»n mit bem mobernbenScicbnant hinwegfäßt?
@o tief ifi ber große ?>aufc ber ©f;rißen heutige« Sage« ge=funfen, baß er »om Seben feines? ©eiße« in ©ott unb göttlichenSingen betnabe nichts? weiß, unb Born Sebcn ber ©wtgfeit bieatierrobcflen, arntfeligßen unb wahrhaft heibnifchen SBorßclIungcnhat. Sr fennt nicht« Seffere« in biefer SSelt, al« 9tüht«thun,Sßetcbfein, ©ffen, Srinfen, Sanj unb Sßiuftf. @o träumt erfi<h auch bon ben greuben ber ©wigfeit nicht« SInberc«. Sa, ißihm Sine« eine feinere Slrt thicrifchen SBohlleben«. Unb ba« ßnbßKenfchen, welche ßch,. d mein göttlicher f>eitanb, o Su ©oft*offenbarer, nach ©einem Stauten nennen;, ftch Seine Stacßfolgerheißen!
9fur ©infantfert führt jur hohem Scfonnenhctt bc« ©emiifhe«.SfSte feßr eine folcße Sefonnenheit wahrhafte« Sebürfniß bc« $e»ben« fei, unb wie ber ©eiß nie aufhört, feine Siechte gültig 511machen, erhellet fchon barau«, baß ber SDtenfcß immer nach großenGegebenheiten unb Unfällen bie ©infamteit am tiebßen fließt. Safuct;t er ftch au« aller 3 erßteitung ju famincln. ©r will ftch be*ßnnen, benten; er will einmal wieber ©r felbß fein, unb feinSlnbcrer. Senn bi«ßer war er tn ber Sfwt nicht« ©clbßßänbigc«,©igenc«, fonbern etwa« int 3rbifd)en unb SSergängltchcn ganjSlufgelöfcte«.
Oft fenbet ©ott ein Scßtcffal, welche« itn« mit crfchiitternbemSchlage trifft, baß wir in unß felbcr prücf faßten, itn« BomSfeußertichcn unb Sergängltchen ganj abjiehcn, um unfer mach®itger ju werben. Solch ein Scßicffal iß ein Gote, ein ©nget