waltet ewiglich. Unb welchen ißt if;re ©ünben begattet, bafj ißrfte berentwitten unwürbig ftnbet, mir anjugehören, benen ftnb ftebehalten. Sie bleiben aubgefcßloffcn bon mir unb euch. greunbebeb Saflcrb unb grrtjjumb fönnen beb ©ottebretcheb Siirger uim*mermehr fein. (3oß. 20, 23.)
@o wie er feinen güngern, alb fünfttgen Soten beb ©bange»lüimb, bab Stecht unb bie ©ewalt gab, bie bon ihnen Sefehrtcitin «Die ©emetnfebaft ber ©eheiltgten aufeunebtnen, tbeilte er ihnenauch bie .Kraft mit, bureb wefebe er wäbrenb feincb Sebramtcbber SBobltbeiter fb bteler Unglücfltcben geworben. Sie Reichen,fpracb er, bie ba folgen werben benen, bie ba glauben, ftnb fol-gende : 3tt meinem Stanten werben fte ©ettfel aubtreiben, oberbie tut bamaligen Sprachgebrauch 3efcffcn«@ebetfcncn. bon ihrerfcbrecflichen jfranfßcit befreien; fte werben ihnen nicht fehaben.auf bie Sranfen werben fte bie f>änbc legen, fo wirb eb befferwerben mit ihnen. SJtit neuen 3ungen werben fte rebett. (fhtarf.16, 17. 18.)
@b ift fchwer, bie 2irt unb ©igenfehaft jener (Sahen ju erflä«ren, ober unb bcutlich jtt machen, theitb weit biete ber bamali»gen Kranfßeiten ftcb gänzlich bertoren ober btb jur Unfennttichteitberänbert hohen, ihctlb weit btc Sffcbenöartcn aub jener 3eit,hefonberb wenn fte ftcb auf hefonbere ©egenftänbe beziehen, fehrbunfet geworben ftnb. ©emt fowoht btc SBolfbfpracbe fetbft, inwelcher eigentlich ber §>eilanb lehrte, unb auch bie bebräifebe unbgriechtfdje, in welcher utfprüngltcb bie heiligen Schriften abgefafjtwürben, ftnb attbgegangen unb werben bon feinem 33otfc auf©rbett mehr gefprochen. So fönnen manche bantatige Slubbriicfcnur noch bttreh fich fetbft unb bureb unftcherc Scrgleicbungen er«ftärt werben, aber mit feiner entfcbteben'cn 3«»erläfftgtcit.
©arunt ftnb mancherlei SOfuthmafungen über jene mitgetheit«ten ©igenfebaften entftanben, jitmat über bie ©abc, mit neuen