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10 (1853)
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ich euch jur ©rlöfung bet SWenfebbeit «on 3rrt!)mn unb ©imbcgegeben habe.

Unb lehret fte galten SlllcS, fuhr er fort, toaS ich euch bc=fohlen habe. Senn tote ich euch baS böcbffe 3itl ber 2)?cnfcbbettin ber einigen ^Bereinigung mit ©ott offenbarte: fo jeigte ich euchauch ben Steg jutn 3tel tn Heiligung beS SBittenS, in tugenb*«ottem SBanbel. ©o gebet bin! unb ftebe, id) bin bei euch attcSage, bis an ber SBelt @nbe. ©o, in meinem ©eifte lebenb unbtoivfenb, feib ibr ewig- bie SKcinigen, bin id; etoig mit euch,©ebet bin! 5EBer ba glaubet unb getauft toirb, baS beifit, tuetein Siirger bes unfehlbaren ©otteSreichS toirb, feftbnttcnb anmeinen Offenbarungen unb heiligen ©cboth, ber toirb felig tuet»ben. 2Ber aber nicht glaubet, ber toirb «erbammi toerben; berbereitet ffcb fetber baS fcbrccflicbe Soos bercr, bie ffd? «on ©ottunb bett fcltgen Seffintmungen ihres ©etfies entfernen: ber tffmein Sefcnner, mein Stachfolgcr nicht. 3bnt bleibt feine §>off«nttng auf bbbere ©etigfeft unb Sottfommcnbeit jenfeits beS @ra»bes, fonbern feine ©iinbe iff ibttt bebatfen unb nicht «ergeben.

3n biefetn ©tnne batte SbriffuO auch febon «or feiner Slttf*crflebung gerebet, ba er feine Süngcr auf ibr einfftgeS Schrämt»orbereitete. SiSber toar er es allein getoefen, toelcher biejeni*gen ernannte, bie feine ©cbüter unb ftachfofgcr fein fottten, unbbie er als feine toabren Sefettner anerfannfe. Äeirt Slnberer fonntcbtcfeö, als ber OTeifier, als ber Stifter unb Äötffg bes ©otteS»reiches auf (Srben. ftun er aber feine »ertrauten, getoeibtcit©cbüler ausfanbte, unb fte feine Soten, feine ©tettoertreter toer=ben muffen, bie itt feinem 9tamcn lehrten, prebigten, tauften,mufften auch fte bie ©emalt unb baS 9techt hoben, ju crflären,toer ju ben ©rbett beS §imntelreicbö, baS beifit, ju ben toabrenffiefennern 3efu, beS SKefft'as, gehöre im ©lattbcn unb heiliger3f;at, toer nicht.