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24. ©cfd). 1,1 — 11.
Saudjjt ©ott mit großem ©Sjatte,
Set äBettfrciS miebertjatte:
Ser SBcttoerfoßncr t)at’3 »oUbradjf!
3m Staub anbetenb fcljenffitr itjm nadj ju ben §oßett,
SBotjin iljn ruft bc« SSciter« SKadjf.
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Sta betrfc§e, Ucbetwinbcr;
@S Werben Seine Siitbcr,
2Bic ans bet Sftorgenrötbe Sßa»'Sa6 SRcicß, baä Su »ertünbet,Seilt Sion fteljt gegrünbet,llnb cra’get, als bet ©rbe San.
langet als biersigSage wanbeite 3efuS, feitbem erba^@rab bcrlaffcn, auf ©rben. Sann warb et bem 2lnbticfc berSBelt unb feinen greunben ^ienieben auf immer entsagen, unbnicht mehr unter ben (Sterblichen gefeben.
2l(S er ftcb baS erfteinal jur Trennung bon ben ©eliebten unbSu feinem £obc bereitete, gefebab es auf eine gans bon berje*nigen betriebene Seife, bie er baS lefttcmal beobachtete. SicfeSSerfcbiebcnbeit ifi mir ungemein merfwürbig.
$urs bor ber erfien Trennung, ba bie ©tunben feines ?e=bens unb ©terbenS nabe waren, bebanbelte er feine nach ihmSurücJbleibenben ©dichten, wie ein SSater feine Äinber, bie bef«fen ©terbebett umringen unb nicht ahnen, baf ftc i(;n berlierenfallen. @r febien mehr um ihre tiinftigen irbiftben SSerbältniffebetümmert, unb bafj fein Slnbenfcn bei ihnen nicht erliifcbc. ®rgab ihnen bas feierliche ©ebot, jtcb feiner, wenn er nun nicht