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•Dietger unb £err, fei; als? er mit ignen ag unb tvonf: Sa Iöfeteftcg igr goffnungblofcr ©cgnterj in bab glaubenöollfie ©ntjücfcnauf. ©ie gatten igren fteilanb wieber.
Stur ©iner aub ber geitigen 3agl fehlte im Greife bcr S8er=fantmelfen an jenem mcrfmiirbigen 2Ibenb. Stgomab war nicgtgugegcn, alb Sefub fam. Sibcr wab er fcgon oernommcn unbnicgt geglaubt gatte, bab beigettertcn igrn nun Sitte mit frcubc*glänjenben Singen, „©riebt!" fppacgett ftc ju igrn: „Str gabenbeit £errn gefcgen!" Unb wab er getgan, wab er gefprocgcn,wie er gewefen, Sitlcö warb tgm erjäglt unb wiebcrum crjäglt.@r aber fpracg jtt tgtiett: 3gr täufcget cttcg unb nttcg, ober werbetoon einer f(5erfon, bie tgm ägnltcg fcgeint, getäuftgt. ©b fei bcnn,bag icg in feinen £änbcn fege bie Slägelmaale, unb lege meineginger in bie Stägetmaale, unb lege meine £ar,b in feine Born©peer buregbogrte ©eite, will icg eb nicgt glauben!
©tefe bcgarrlicge Ungläubigfeit beb Süngerb gegen bie 2lub=fagen aller feiner greuttbe, beren Dicblicgfett unb Sagrgcitbliebeigrn fein ©egeimnig war, unb bie Stile 3efunt aufb genaueregefannt gatten, fo bag fie nicgt bureg irgenb ein ®lenbwcrf gc=täufegt werben tonnten, mugte ignen auffatlenb unb »ietleicgtfränfenb fein. 2lucg bie borftegtige Sagrgeitbltcbe gat igre ©remäen, um nicgt in grunblofe, eigenftnnige 3weifelfucgt jit entarten,bie eben fo naegtgeilig unb fcglergaft ifl, alb Seicgtgläubigfeiteb öon ber anbern ©eite fein mag. ©b fann nicgt anberb fein,alb bag wir aueg ben Sorten rccgtfcgaffcner unb faegfunbigerferfonen in »iclcn ©ingen, bie wir nicgt fetbfl erfagren unbgefegen gaben, ©tauben beimeffen müffen, wenn wir nicgt überbab SlUtägticgfte im Seben in Ungewiggett »crjtnfen wollen.
©r i(i atlerbingb riegtig, wenn man fagt, aufbentScg beb3weifelnb gelangt man am ftcgerjlctt ju SBagrgeit. 2lber eb igeben fo gewig, bag ber Seg beb »erftänbigen ©laubenb ber