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betgefefst worben war. Slber bie SBorte ber SBeiber bäuchten fieSille, als wären es Sftährlein, unb fte glaubten ihnen nicht.(Suf. 24, 11.)
Slllein halb warb einigen berfelben ©ewihheit auf überrafchenbeSBeife. 3wei ber Sänger gingen an bem SluferflehungStage beb£etrn mit einanber in einen glccfcn, ber ©mmattS genannt warb,unb »on Serufalcnt fechSjig gelbwegeb, baSheiht, ungefährdetbeutfehe Steilen, entfernt lag. ©iefer Ort fleht noch heutigesSageS, mitternachtwärts »on Serufalent, tfl aber fehr »erfüllenunb öbe, nur »on wenigen arabtfehen gantilien bewohnt.
Unterwegs rebeten fte mit einanber oon ben S3egebenheitenber lebten Sage, unb oon bem munberbaren ©reigntffe, welchesam »ergangenen Storgen gesehen fein follte. 3nbent fte ftchjWetfelnb ihre Steinungen, gragen unb SBiinfche gegenfeitig mit*theilien, nahete 3cfttS ju ihnen unb wanbeite mit ihnen, ohnebaf fte fogletch bemerften, wer er fei. ©afi cS 3efuS felbcr fei,glaubten.fte wohl am wenigflen, ba fic fefi überjeugt waren, baher nicht attS bem (Schlaf beSSobcS erwacht fei, unb bie SBeiber,bie ihn gefeffen haben wollten, ftch wohl nur getäufcht hätten.£heils biefe Ueberjeugttng, thctls ihre Sraurigteit, thetlS bieallein auf bie fchrccfetmollen unb fettfamen Vorfälle ber 3eit ge*richtete Slnfmertfamleit ihres ©elftes, hielt fte ab, ihn genauerju beachten. ©aju tarn aber wohl noch ein attberer Untflanb,ber fte gegen bie Sferfon Seftt für ben Slugcnblicf gleichgültigermachte, bah fte biefelbe nicht fchärfer ins Sluge fahten. OerSoangelift SttfaS erzählt: Slber ihre äugen würben gehalten,
bah fte ihn nicht fannten. (Sit! 24, 16.) ©entliehet brüdt ftchein anberer »on 3efu SebenSbefchretbern barüber aus, tttbem errnetbet: ©a jrneen unter ihnen wanoelfen, offenbarte er ftchihnen unter einer anbern ©eftalt, ba fte aufs Sei» gin-gen. (SWarf. 16, 12.)