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3 .

S i c 2t u f c t (i e ^ m n

3of. 20, 1 — 18.

Senn Singft unb 3w«fel in mit fiirmct,llnb 9lat|t auf 9tai$t ftib auf mi$ tSiirmet,

Uitb aifc ©imtc fdj iw Seijwinbcl bteS’n:

0o will id| meine §änbc faiien,

3(u ©idj, mein @oti, miil) jinfenb Saiten,ünb glouöenSoolI auf ©icf nut feS’n.

3<S roiti, was 3efuS offenbarte,

Uub fefl uub itcit mein S>ers bcwaijtte:

@udj lieben, ©ugcnb! ©wigfeit!

Uub wenn beS Settbau’s 2(ngct finfeu,

©et Hoffnung ooilcn SSecfct itinfeu,

Uub titfjig in bic ©rüntmet gcS’it.

2iu8 ©ob itnb ©rab Stiebt meinen Siefen,©ewig, in bimmlifdjem Snijitefcn,

©eS ew’gcn ©agcS 3JiotgenIie6i.

©ann taudj’ idj midi in jene Steife©et Seiten , wo mit SeSt unb teifeSJfcin Söatcr „Sei wiiifommen!" fpridjt.

2luf ©otgatba batte bei SDIeffiaS fein SBelterlöfermerf botl*enbet. (Sr fpratf; e<3 mit benSBorten auS: (SS tjl öotlbra^ti

Unb eö mar notlbradjt. ©eine Offenbarung, feine Scpre beö£eits mar ber SKenfcbbeit nun atö ein emigeS ©efeben! »erliefen,ipr unentreifbar. ©ie muffe nun ben SBeg pm mabren ©ott,ben ÜBeg jur ©elbjlöollenbung. ©te fannte il;re Söffen S3e»ftimmungen. (Sä mar »ollbracbt; für ©ünber bie Sefetigung er«morben, au cf; menn Scfuö, ber ©efreujigte, nie mieber erfefie«nen, unb fein Seicbnam im ©rabe geblieben märe.

Slber neue unerllärliibe SScgcbenbetten ereigneten ftd) nachfeinem Segräbnif. Sab SEBunbcrbare, mit meltbfm bie ©ottbeit