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fie. Setüubung unb gur®t lernte ihre SSefinnung. ©ie flogenaus eütanber. ©ie fonnten »on Slltem, was gef®eben war, nic^töbegreifen. SEBar er ein ©®ulbiger, fo mnfiten fte 5D?itf®ulbige fein.
fündig ging 3efuS unterbefTen bin, wo ibn bie fwbenpricficr,bie £>auptteute beS SempelS, bie Steltefien rieten wollten. 33iSfte 21(te berfammclt waren, blieb er bem ©pott feiner SBä®terpreisgegeben. SaS ift beS feigen fpöbcls 2lrt, übermütbig jufein, wenn bie gur®t oerf®wunben ift. ©ie bebetften bem ge*feffelten 3efuS bie 21ugeit, f®lugen ibn ins 2lngcft®t, unb fragtenibn bann: SEBciffage, fropbet, wer tfi es, ber bi® f®tug? —Unter biefen EWifibanblungen beS erhabenen 5Kenf®enfrcunbeS»erftri® bie 3ta®t. Ser Sftorgen tarn; mit ®m bie SBerfamm*tung ber 9ti®fer. @S erf®ienen bie Slntläger, bie falf®cn 3eu*gen. 3efuS trat bor ben 3ta®. SaS SSerbär begann.
Slbet bfe Slntlagen ber Slnfläger berni®teten ft® bott felbft,unb bie Beugntffc ber Beugen burfteu bor ber bor®enben SKcngefaum laut gef®eben, ba SaufenbebaS bolle ©egentbeil 21 t bejeu*gett fä(;tg waren. 3bw 5« bewetfen, er habe 2lufn®r gegen 9tontfliften wollen, fehlte cs bitten an 3)?utb unb Sraft. Scrufatcm,3ubäa unb ©alitäa batten gefeben, wie er bas meuteretfii®tige SBol£mit 3}era®tung abgewiefen; butten gebärt, wie er fpra®: i®bin ein $änig, aber ein fi'önig unb ©tifter eines unjt®tbaren3let®S, beS 3tci®S ber SEBabrbeit. — Ser §>obepriejter fragte3efum baber über feine Sehre unb feine jünger. — SbrtfiitS, inbot;er ffiefonnenbeit, fab bie eitelu 3Hüben feiner geinbe, ibnjutn35crbrc®er ju ftcmpeln. „3® habe frei öffentti® gerebet »or ber2Be(t!" fagte er, „i® habe gelehrt in ber ©®ule unb im Sem*pcl, ba alte3ubcn jufantmenfatnen, unb habe ui®ts im SSerbor*genen gerebet. fflaS fragfi bu nun int® barurn? 2Bo ftnb 2ltt*tläger? grage bo® bie, wel®e gebärt haben, was t® jtt ihnengerebet b«f>e: ftebe, biefelbigen wiffen, was i® gefagt b<U>c."