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genommen marb; ba fle feine Sehre allen Sölfern perfünbeten;ba fte nun erfl faben, mab er unter ben Silbern »erftanben batte,ytmal jene, melcbe Serufalemb 3erprung überlebt unb bie ad*gemeine Serbreitung beb Gtbrifienreübd über ben Qetbboben nochalb Slugenjeugen ju feiert bab Olücf batten.
Sab erfie äJtifPerftänbnifi ber Sünger unb bie tobe fübtfc^eSorfMung »on einem irbifeben 0teicb beb SOTeffiab, bon einerleiblichen £errfd;aft beffelben auf Erben (alb menn folcbeä ^frun»ten gleich irbifeben Röntgen etmab Sorgiiglicbeb märe!), er»neuerte ftcb in fpäicrn gabrbunberten noch bei btefen ftnnlicb ben»fetiben, unmiffenben Sbriften, bie in 3eftt (Seift nicht etnbran»gen. Siefe bureb tf;rc Etnbtlbungen betbörten ©cbmärmer nab»nten, roab Ebriflud tn ©prücbmort unb ©innbilb gefproeben, mte»ber buch (löblich; träumten, 3efub merbe in ber Sbat aufHebeln ober SBolfen ftfjenb jur Erbe nicberfabren; Engel mür»ben, gleich irbifeben Sonfünfilern, auffjfofauiten blafen; bie SSöl»ler ber Gerbe mürben, mie oor einer melilfcben Obrigfeit, baftc»ben, unb ihre richterlichen Urtbcilc anbören miiffen. Sann merbeeine taufcnbjäfjrige Slllcinberrfcbaff 3efit, gang nach Slrt itnfcrerSaifer unb Könige, auf Gerben fein, unb baä Sehen bet Oläu»bigen eine ffette bon Sufibarfeiten unb unitntcrbroibenen greubenmerben. SDTancbe biefer ©cbmärmer beftimmten fogar Seit unb©tunbe, mann btefe greuben»unb ©ebreefendjeit beginnen merbe;ba boeb Sefud felb|i, menn er pon ber 3erftorung gerufatemöunb bem Enbe ber mofaifiben SBelt fpratb, betreiben erflärte:Sou beut Sage unb ber ©tunbe rceifi Stiemanb; auch bie Engetim Fimmel nicht, fonbern allein mein Sater. (SDZattb. 24, 36.)2lber mad maßt ftcb nicht ber Eigenbttnfel ftcb felbft betrügenber©cbmärmerei an!
Gebtiflud geigte feinen (geliebten ihre unb feine 3ufunft nur inungemiffen Sömmerungen pon fern, genug, um fte auf bad©cbmerfte, fo fte ju tragen haben mürben, porjubereiten;