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ben Seichtftnn beS VollS, tote ft^Iaffc ©erechtigleitSpftegc berrömifchen Veamfen, unb'fanntc neben Sittern biefent feine Pflichtunb ben göttlichen 3tnccf feiner ©enbung. Sr mich bem ©rimmber gfriefler, bem Stutburft ber ^barifäer nicht aus; er gingihm öictntehr im heitern ©cfiiftte feiner Unfchtitb unb bem be*ruhtgenben Vertrauen auf ©otteS gügungen unberjagt entgegen.Er jmeifette an bem SluSgangc feines ©chiclfais nicht.
UnS mag bicS VorauSerlcnnen beffetben unbegreiftich feheinen.3ch meiff, biete Äurjfichtige ftnb gemefen, welche es gänglich)Iciugncn tbottten unb baran ungläubig mürben. Slber täugnenfonnten fte buch nicht, baff er ScrufatemS, baf er bcS ifraetiii*fehen Volles letjte Vcfümmungen, bah er baS ©chicffat feiner3iingcr unb feiner Sehre in fpätern 3<»h r hunbcrten borausfah-Senn maS er in biefer §inficbt gemeiffagt hotte, mar tängft,che es gefdjah, aufgejeichuct, unb fonute nicht erft betrügertfeherVSeifc hintcnnach eingefchbben merben.
3u alten 3eiten hot eS ©eher ber 3ufunft gegeben, bic mit■munberbarem ©charfbticf, ber Saufcnbcn mangelt, aus ben3cichen ber ©egenmart im fehnetten Uebcrfchauen ber golgen unbVerfnüpfungcn ber Srciguiffc, baS 3ufünftige, mte in einem©pieget bor ftch fahen. Sticmanb täugnet bieS. ES gibt gemiffc3uflänbe bes erhöhten ©ectcnbermögcnS, ba ber ©etil:, gteichfamfeines göttlichen VSefcnS unb UrfprungS mächtiger als fonft, ahne©egenmart ifl, unb in ber Vergangenheit unb 3ufunft jugteichfleht. Sa fleht er, roaS noch nicht ifi, mie febon borhanben.Siefen 3ufianb ber Entjiiclung — auch bei ©terbenben mirb erhäufig gefunben, menn ihr ©eifl fchon hotb bon ben geffetn besSelbes abgetöfet tfl — fönnen mir uns nicht erltäten, unb hochbezeugen bietfache Erfahrungen fein Safein. 2Bir flnb gejmungen,i(;n ju glauben. 2Ber hat bie Siefen unb ©eheimniffe ber menfeh*liehen Statur burehbrungen? — SSatunt nun, 3metfter, mitlftbu an 3ff« nicht erfenncu, maS bu gemeinen ©terbtichfn nicht