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not?) fommen falle, ©enn ißn fcfbfi, ba et in fa anfprucßloferSefcßeibenßeit halb unter guben, halb unter ben »erachteten ©a»liläern, fagar bei ben ©amaritcrn, manbelte, breit man fcßonnicht meßr für ben eigentlichen SD?effiaS. fmcßßenb galt er nochfür einen frommen Seßrer. 5D?an hieß ihn eima ben Prophetennon Slajareth aub ©aliläa. (SWattß. 21, 11.) ©ab fotlte nichtfein. (Sr mar gefommen, bab ganje mofaifche ©efefc unb bieganje Steiße berSBeiffagungen beb Jlltertßumb in feinem ©afein juerfüllen, er mar gefommen, bem ganjen SSolf afa ber Sßrißubju gelten; afa ber Mittler ämifeßen ©ottheit unb fDtenfcßßeit;afa ber Urheber eirteö neuen 33unbeb. SBäre er nicht fa bemSfalfe erfeßienen: fa mürbe biefeb ihn, auch nach feinem £obe,nur ßöcßßenb afa ben gatitäifchen fropßeten gefcßäftt haben, aberfeine mefiianifche ffiürbe märe 2lßen perbächtig ober ungtaufahaft geblieben.
er that ben lebten ©cßritt; er burfte ihn nicht unterlaffen.gr mußte feinen geinbrn furchtlob unter bie Slugen freien, ermußte ße bor allem SSolf in ihrer ©cßeinßeiligfeit entlarben.er mußte bab SBerberbniß ber mofaifeßen Steligion, bie ent»meihung beb ©crnpelb, bie Stotßmenbigfeit einer allgemeinenSBerbefferung, laut machen, Sßrtßub unb SOTofcS fonnten nichtneben einanber beßehen. ©ab Stcicß beb mofaifchen @efe|eb marbem enbe nahe; bab Stcicß beb STOefßab faßte beginnen, in mel*tßetn bie Steinigung beb £crjenb an bie ©teße äußerlicher SBafcßun*gen, unb bab ©ießgottmefhen an bie ©teße ber Opfer trat-©er Anfang ju ber großen Untmäljuug ber ©inge mußte einmal mitber öffentlichen SEßat gemacht merben. SBer faßte ißn machen,mentt ber SKefßab felbß ißn nicht unternommen hätte?
©o mußte er ben großen ©cßritt tßun, um feinen Jüngern,um aßen feinen fitnftigeu S3efennern in feierlicher £ßatfacße jubeurfunben, mab fein SBiße fei; um ihnen einen £elbenmutß
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