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9 (1853)
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SlUerbingö jmar machten feine Saaten 2luffei;en, hoch immermtr ein febr »orübergehenbeb. Ueber(>aupt mar fepon ber blofc9iame SWeffiab, unb bafi man ihn irgeub einer fjferfon bei»legte, ^inreic^cnb, bab jübifepe tßolf in ©ährung ju fcfjen, unbfeine beugter, ©rmartung unb empörmigslitjt ju reijen. Oftöcrfammelte cb ftd; in 27?enge um Scfnm, bläßlich unb hoepbe*geifiert. Slber eben fo ptößftd; unb erfattet verlor cd ftch micbervon ihm. (Sin SBirbclminb fd;ien bie leichte ©preit jufammen*jumchen, unr> micber and cinanbcr jitblafen. iKanfanb in bie*fern SKefftab burchaub nicht, mab 2llt unb 3ung fuchte unb hoffte.

©etbfi biefenigen, bie ihn näher fannten, mürben irre atrihrn.gär einen ©hriflub, ber er fein molltc, fchien er feinen 33lutd*»ermanbten viel ju furchtfam, fchüchtern unb jaubernb. Siachihrer Meinung muffte ber SBieberherftcller beb Saoibifcpen Äönigb*throneb, ber Uebcrminber beb ganzen römifchcn Steicpeb, nichtin Sinfamfeiten umberjiepen.3)?acbe Sich auf »on bannen!"fagten fie ju ihm:unb gehe in Subäatn, auf bafi auch SeineSänger fehen bie Sffierfe, bie Sit thuft. SWcmanb thut ctmad imVerborgenen, menn er mill frei offenbar fein. Sfmfl Su folcheb,fo offenbare Sich oor ber SBelt!" @r, meifer alb fie, michihre 3umuthungen ungefähr eben fo juriief, mie er einfi beitfragenben Stoeiflcrn antmortete, meicbe Sohanncb ber Säuferan ihn gefanbt hotte: Selig ifi ber, ber fiep nicht ärgert*u ntirl (Suf. 7, 23.) ©elig, mer mir glaubt, unb nicht irre'bvb an meinem Spun unb Soffen! Sopcr glaubten auch feine® rt >er nicht an ihn. (3op. 7, 5.)

^cp feine Sänger, bie hoch bejiänbige Slugcnjeugen feinerSehre n p e rfe maren, blieben lange ungemif, mab fte oonihm pal, n foltten. ©ic liebten ihn mer hätte ihn nicht liebenfolfen! glaubten ihm aub Siebe unb 3uocrficht, unb hoch