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9 (1853)
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»iclerlci Sagen gingen, tote je&t »erlorcn ftnto. Senn wem hättentcijt 2(tled Wichtig fein fallen, wad die fJJerfon bed großen, gott»'ltd;en ©laubcndfiiftcrd anging? 2ßcr batte nicht auch »on feinemäußerlichen SBcfcn bie geringfien Umfiänbe gern erjagen gehört?dergleichen Erzählungen waren »ielleicßt mehrere jerfireett »or»hanben. Ed fanben ftch auch Settte, bie and übergroßer dienfagefälligfeit, ober umbainit bie ©laubigen ;u erbauen, ober umbie Ungläubigen anjuloefen, folche Sagen nieberfchrteben, unbwohl gar mit ihren eigenen Einfällen unb 3«fäfcen »erfchönerttwollten. So !am SBaßrheit unb Erdichtung jufamnten, unb mitgteeßt würben berglcichen SWäßrchen, beren galfchßcit ftd; aud fxchfclbfi ergab, »on ben bamaligeit Seügenoffen wenig gefdjäfct,fonbern oerworfen. So Wied man einen erdichteten amtlichenBericht bed Sanbpflegerd fpontiud qJilatud an ben römifdjen ffaiferdiberiud über Scfct £ob unb 2lnfer|tehung »or: beit ©ericht überbtc ©eflalt bed Srßfcrd, wie er »on mittlerer ©röße war, blaffenSlngcftcptd, fein Haupthaar braun,-nach najarenifchcm ©ebraueßgefcßcitelt; Wie man ihn habe feiten lachen, ofterd Wchmiithiggefehen. So wußte man »on einem Sriefwechfel 3cfu Eßrifti,ben er mit Slbgar, Prfl »on Ebeffa, geführt habe, welcher ihnju fiep gefaben hatte, um ihn »on einer langwierigen Äranfpeitju heilen; Epriftud aber hätte bied abgelehnt, unb ihm feinStlbntß jugefanbt. Sille biefe unb andere Ulachricptcn »on 3efu,fo wie Slngabcn »on Stbbitbungen feiner ^3erfon, findet man inben Schriften der erften breihunbert 3apre der cprijlltchen füreßenirgenbd bemerft; erft im »terten 3aßrßunbert unb in ben nach*folgenden Seiten trieb man damit Spiel unb fogenannten front»inen Setritg. Eßrifiitd pat »on fiep lein Stlbniß hinterlaffen.2Bic leicht Wäre ißnt bied gewefen? unb ju einer Seit, WO antrefflichen Mnfllern nirgenbd Mangel war! Er fannte ber Stfem-fcpeit Schwäche, unb wollte im @ei(i unb in ber ÜBaßrpeit »er»