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9 (1853)
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meines »on ihm erwartet ju haben. 0|ne Swctfcl hatic er ftch,wahren» er noch bei ihnen im £aufc ber Sielfern wohnte, in bergamilieismnetlen über fein Vorhaben unb ben lünftigen, Sehens*plan geäußert. ©och fein fcßlicbteS, flilteS, eingejogcncS Sehenmachte fte immer wieber aweifelfjaft; noch mehr, als er »onihnen ging, fein Sehramt antrat, itnb f?c& nur in ben entfernten'fleinen ©täbfen unb ©orffchaften ©altläaS aufhiett, »on woherman wenig über ihn »ernahm. ©arurn würben fte julefjt ungc*buibfg unb ungläubig. ßtach fjerufalem, in bic große £aupt»fiabt, jum Saubcrhüttenfeft beS jttbtfcben VolfS, fotite er gehenunb ftch äetgen; aber nicht in ber Verborgenheit unb gerne flehen,fgoh. 7, 3 5.) ShrißuS hingegen blieb ftch felber getreu. @rwollte lein ©eräufcß machen. ©ie Klugheit »erbot es. ®r fabfein Soos »orber, wenn er als Steuerer »on ©chriftgeleßrten unbfPbarifäern geächtet werben würbe. 3eit baju war es, basSleußerfte ju wagen, wenn er im ©titfen ben unjerftörbaren®runb feines ÜBerleS gelegt unb »oUenbct hatte, ©enn für ftchfelber fürchtete er nichts, wohl aber für bas ©eitrigen feinesgroßen Segittnetiö. Stur für bieS wollte er leben, ©arttnt ent»rann er feinen Verfolgern oft, unb gab ftch ihnen nicht preis,wenn fte ihm nacßfiellten. Stacßbem ihm aber bas Sehenswertgelungen war, galt ihm baSSeben felbft nicht mehr ßocß; ergabes mit ruhiger gurchtloftgfett ben Verfolgern hin. 5Wit feinemVlute füllte unb muffte bas ©an^e beftegelt unb geheiligt werben.

@r befaß, feit er ftch einmal »on ber£>eimath feiner gamilicgetrennt hafte, leinen bletbenben Slufenthalt mehr, fonbern be*fanb fich faß immer auf Steifen, ©o einfach, wie feine ©entart,war auch feine ScbenSart. Um ©elb war cs ihm nirgcnbS juthun. ©einett ©urfl füllte bas SBaffer ber Quellen unb Vruwnen; feinen junger füllte oft bas lärglicbflc' fDtahl. 3« folcher©ntfagung gewöhnte er auch feine ©cbüler. 3hnen fehlte es nicht