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müffeu unb wollen. 2ltTc bicfe außcrorbcntitcßen ©tgenfcßafien,welcße wir jerßreut crblitfcn, ßitb naturgemäß, ©inb fie beb*wegen weniger wmtberbar, ober bent mcnfcßltcßen Sßerßanbe be*greiftießer?
3weiftcr, bicS Sltleb läugitcfi bu nicht, weit bte Erfahrungenbetnen 3n>cifet beftegen; bu bejwetfefß nicht, baß mancher Sffcnfcßeine größere ifraftin ßcß habe, buriß feine Scrtißrungcn-Kerben*teiben ju minbern; atb ein anberer; ober baß ein SKenfcß ßößern,meiterblttfenbern ©eiß empfangen ßabe, alb ber anbere. ©iebStttcb iß naturgemäß, bir uncrftärlicß, unb Siticb ©otteb Äraft.
2Bie nun, wenn bureß göttlicße Kräfte ber -Katur, welcßeunfere Erfahrungen überfeßretien, in einem Siuberwäßtten bab§öcßße bereint war, um beffett Safctn bie Segebenßeitcn ber2Bclt, bie ©ißicffate ber Saßrßunberte ßcß fammetten, wie jet*ßrcute ©traßten in einem SBrennpunlt; 3tbeifler, wenn birbab cinfiimmige 3cugniß beb Slltertßumb fagt: btefer Stüber*wäßttc War GEßrißub fjcfub, ber Qrrlcucßter ber ©ottcbwelt! —wab bermagß bu an feinen Kräften unb SEßaten ju beuteln? 3ßein tßeretn ber ßoßen ©ettebfraft in biefem Etnjtgen wunber*barer, alb fein erßabeitcr ©etß, bent an innerer Sßottenbung unb©tärte fein Sinberer bor ißnt unb naß) ißnt gteieß fam? oberwunberbarcr, atb bie Drbnung ber SBelfercigntffc unb fein Ger*feßetnen auf Erben? ober wunberbater, alb bie SSirfung bonben SEBortcn biefeb in ©emuiß tebeuben Eingigcn auf bie ©tßiß*fatc ber größten Nationen in naeßfotgenben 3aßrtaufcnben? —2Bo iß bab Unwaßrfcßcinticße, baß bab Sott begeßrte ißn anju*rüßren? SEBo iß bab ltnmöglicßc, baß eine .Straft bon ißnt aub*ging unb ßeitte.
©ott ßattc ißn auberforen, ber ewige SSater, tßn, ben ßei*tigen ©oßit, unb woßnte in ißnt, unb offenbarte ßcß bunß ißnin bem menfeßtießen ©efcßlecßte. 3n ißttt war bie Sßfacßt ©otteb