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Sföajeftät ©otted, »om Scrbäftntß ber ©ottgcit jur SBeft, »ottbcr ftnoergängfiihfcit ber ©cißcr, »on beut, wad bfcfe auö ftch»ermögcn, »on ben Kräften ber SBcrmtnft ltnb ben ewigen @e»fegen bcr Pflichten rebeten: mit einem Sfiortc, tgre rcinflett imbtiefltcn fienntniffe »on göttlichen Singen, 2tttcö waren fic hochben Offenbarungen unb Seiften beffen fdjülbtg, StHeS mußtenfte nur bttrd; ben gütigen, gegen welken fic behaupten wofl»tcit, bie gälte ber ©ottheibfei nicht in ihm gemefen. ©te warenin feinet £ef;re »on erflcr 3ugettb an erjogen. 2Sad fte »on©öttlichem wußten, fegten ihnen ba(;et fo einfach unb natürlich,ald hätten fte 2lltcd au« fid) felbft gefegöpft, unb bod; flammteed allein »on thtit ab. £ätfe fein ©griftnd gelebt, ihre ©inftdttwürbe febwerfieb größer gewefen fein, afd bie ginfidft ber 2Bei»feßcit unter ben fjctben bed Jlltertbumd. ©o glid;ctt fte Slinb»gebornen, mcldfe bttreb eined 2trgteö Äunfi fel;cnb würben, unbnun behaupten: fic fönntcit fehen aud; ohne bed Sirjted §>ilfe. —gd ift aber nicht bie grage, ob fie fegt ohne bed Slrjted -§>ilfei(;r ©eftegt gcbrcmcbcn fönnen, fonbern ob fte ohne feinen Sei»ftanb baju gelangt fein würben,,.cd gebrauchen ju fönnen. gbenjene fegarfftnnfgen Zweifler an bcr ©öttttdjfeit ber ©enbung 3efuwürben bie erfien äScrgcrrlicber unb SSetfiinber berfetben geworbenfein, hätten fte nicht mehr ald bad aufgeflärtefte ^eibentgunt »onber göttlichen ftaudhaltung im Sleicgc bcr ©cifier gewußt, unbihr erfted Siegt pföglicg aud ben SBorten bed SMtertcucgterd ent»pfangcit.
fliieht mit feinem iibcrirbifchen ©eiftediiehte, triebt mit feinemfaß übertrbtfdfen Stugenbmutg allein, (teilte ft'cg 3efud betten, biemit ihm lebten, ald ben ©oftgefanbten bar. gr ging unb »er»richtete »or ihnen SBnnbertgatcn, wie fein gemeiner ©(erblicher»erridften fonnte. ©r heilte Traufe, gab ben Stauben bad ©cbör,ben ©titmmcn bie ©prachc, bett Slinbgebornen bad ©eftegt, ben