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fc^ciuet in einem bttnfeln Ort, bis ber Sag anbreebe, unb betSPtorgcnEern aufgebe in eiterm ^erjen! (2. f)3etri. 1, 19.)
ES gebt eine ehrtoiirbige Sage, bic auö ben cvflen Sahrbun*betten ber d)rtfltt(^cn .Kirche flammt, baf feines auch ju SRontgemefen fei, unb hier eine fromme ©emeinbe gcflifict habe. Stefe©agc, miemobt bureb nichts SlnbereS ermiefen, ijl nicht unmabr*fcbeinlicb; eben fo jene, melcbe erjäbtf, et fei ju 3?ont, in betSSetfoIgung aEer ©brifien, unter ber £>errfd;aft bcS graufamenunb etenben Äaiferö Stero, ungefähr im fecbSttnbfecbSjigEen Sabrenach Sbrifti ©eburt, getreujigt morben. Senn mic tonnte manäioeifetn, bab bie erflcn EbriEcn nicht baS ©ebietfat ber SiingcrbeS §>crrn ihren 3?acbtontmcn erjäbtt haben foEten, baS ©ebietfatbercr, melden Ee ihren ©tauben, ihre Sefferung, ihr höcbEeä@ut im Sehen unb im Sobe banften?
ginen ähnlichen StuSgang febreibt man auch bem StpoficI 2t n =breaS ju, bent Sruber beS ^SctruS; boeb metb »on ben Sittendeiner baooit. ©ein Sehen, ber ganje Kreis feiner Sßirtfamfeit,iE unbetannt gebticben; auch iE und oon ihm nichts ©cbriftticbeSaufbehatten morben.
3afobus, genannt ber Stottere, beS 3ebebäus ©obn, iEund in feinen ©ebietfaten leiber nicht mtnbcr unbetannt geblieben,ttiur bie StpoEetgefcbicbte melbct, bab er oon aEen jmölf 3üngern3efu ber erfle gemefen fei, meteber bie Stfärtirertronc empfangenhabe, ba ihn £>erobeS Stgrippa in 3ubäa, faum bterunböierjig3ahre nach EbriEi ©eburt, mit beut ©entwert hinriebten lieb-
Etäher tennen mir aus bintertaffenen (Schriften feinen Sruber,ben StpoEct unb EoangctiEen 3 v o h a n n e S. 2Bcn hätte S^hemneSnicf>t fepon entjiieft? 2Bcn nicht feine Ettte SJtajeEät gerührt, inber^r rebet, nicht feine gemüthticbe Sttitbe, bas Zartgefühl, berStttcS oerttärenbe 3teij ber EinbitbungSfraft unb bie Erhabenheitfeines StuSbrucfs? Er tiatte baS §>öcbEe unb SiefEe ber Sehre