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9 (1853)
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ihrem gegenfcittgen §>affc, foH ich noch uon ben SSoruri^eitcn feer5D?cnfd)cn rcben, bie heutiges £agcS neben aller Ungebunbcnbeitbei ©itten im ©cbmange geben? ©el;ct umher, baö ©ernälbeitnfetö 3citalterö ifl 110 $ nicht uollcnbct! ©ebet umher auf bieSbränen, auf bie ffitutftröme Icibenber 33ölfcr; auf bie befiocbenetrStiebtet; auf bie betrügerifeben 3?ermalter frentben Grigentbumö;auf ben geiftticben ©totj ber fJ5rtcjtcr; auf ben tböriibtcn ©igen»bünfel bet ©cbulmctfcn; auf bie alles ÜDtenfcblicbc »erböbnenbeStobbcit bet Krieger; auf bie metteifernbe ücppigf eit aller ©tänbeuotlcnbef ibr felbfi baö 23tlb unferö 3citalterS.

Unb träte ScfuS beute unter unö auf, er, ber tu Sfraet fowenig ©tauben fanb: tute sieten würbe et in ber ©bnfünbettftttben? SBet würbe ficb felbft »erläugnen, unb fein feuj aufficb nehmen? SEBabrlicb, in ben .Stircbcn, mortn fie lfm beute juuerebren glauben, mürben fie tbn uerbammen, unb bie uor tl;mtagliib fnien, fie mürben ben ©tab über tbn brecbcn.

£> mein fteilanb, b«fi Su »ergeben« gelehrt unb gelebt, bieSÄenfcbbeit geliebt unb gcbuluct? Saufeube rühmen ftcb ©eineräufertieb, aber tuet ifi innerlich Sein? S33o ifi bieSemeinbeber ^eiligen, bie ftd; bie mabrbaft»cbrijilicbc nennen barf?©cbmetgenb unb traurig (lebe iib im ©eifte unter Seinem Ärettje:0 für mich, £>etlanb meiner ©cclc, bafi Su nicht »ergeben« ge»blutet! 3cb will in SBabrbeit Sein Sünger fein, unb Stach*al;mer Seiner göttlichen SBolIfcnnnenbcit. Simen,