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fcfcaften unb 3eriwiirfnifTc überall enbigen, unb gtieben haben mit53ßfen unb Outen, gür mein Stecht will ich männlich Men,ohne gureft, aber aud) ohne alten §>afi ber ^erfonen. Stuf ©elbunb ©ut mit! teb nic&t mehr ben unmäßigen SBert^ fefcen, nochmeniger auf ebrenbolle Sludjeicbnungcn, fonbern füll für michbin arbeiten, mit rebticbent Gsrwerb genügfam fein, meine ^JfTtc^ttbun, unb allen ftolgcn Sntroürfen ent jagen. £&ue ich meinegjflic^t gütig gegen Sebcrmann, bann möge man mich boeb ber»achten ober loben; ich weif am beflen, weffen ich wert!; bin. Serattwifienbe ©ott unb mein ©ewilfen werben mir Beugntf geben.
3a, btbber unterlag id) oft meinen heftigen Seibenfchaftenunb ben Urtbeilen ber SBelt. 3f$t will tch mich fclbfi unb bicSBelt befiegen. ©enügfam in mir, will ich unabhängig bon altemSleufern werben. Sä folt bon jc^t an in meinem Sebenbtaufe,in meinen SSerbältniffen jit ben STOcnfchen, in meinem ganjen©ein eine neue Beit beginnen.
O lomm, beitiger ©cifl! bcrSumitb, rein, unfebutbig, wieeine Saubc, auf meinen gteilanb bcrabfamfl, ihn flärltcfl unbberflärteft; belüge, flätle, berftärc auch mich in allem ©uten,bamit mein geben werbe gerecht, wobltbätig, ber Siebe unb greitbc©otteb, ber Siebe unb greube aller Gebein wertb, wie bab Seben3efu, beffen anbadjtböotled Setrachten mein 3rbifd;e$ berebeln,meinen ©inn läutern folt. Simen.
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385tc fein »titfetl).
STOattb. 11, 16 — 19.
Umringt »ott fiinbigett ©efdjtcc&fen,
©Mit Seftts itt beb Sebett« Städte»,