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3$ wtlf nicht miibe werben, ©ich ju betrauten, Sein 2Bort ju»crnchmcn, mich baburd) ju ^eiligen unb meine gebiet ju »er«nieten. 3<h will ben ScbenSiauf ©eines <So^neö 3cfu mir fortanjum Spiegel machen, unb in i(;m meine ©ünbhaftigfcit erlernten.3n ben ^Betrachtungen beffelbcn will ich mich fortan ju einemhftiigern ©tun flärfen.

,Unb bann, wenn ich, was auf ©rben mit mir in Berührungfleht, nach Prüften beglüeft habe; wenn iih bannt mein eigenesunerfcbütterlichcS ©lücf begriinbet habe, bann, 5?ater, rufe mich,wenn ©u wittfl. greubtg gehe ich *u ©ir ins ©wige hinüber,ohne Äuntmcr um bie ©eliebfcn, welche ich hinterlaffe. ®u btflja ihr SSater, ihr ©ott! UnbnimmjtSu eher, als mich, bie,welche meinem §>crjen hienteben bie ©cliebtejien finb ©einSBittc gefchehe! 3<h weif, bah fxc leben, unb bah auch ich mitV ihnen leben werbe, wo fein SErcnncn mehr fein wirb.

Schon jefct, wie^fühie ich mich fo geflärft bitrch ben ©laubenunb baS finbltchc Sßcrtrauen ju ©ir! 3$ weih, wenn ich ausmeinen SBerttrungcn jurücftchre ju ©ir, ©u »ergibft mir meine»origen ©ünben unb SKiffethaten, ©n wiiift mich nicht »erftohen.

Sßater! in ©eine fjänbe befehle ich meinen ©eiji. 3ch jittercnun »or feiner 3»funft mehr, ©u bift mein ©ott, mein £eil.©in neuer Stbfcbnitt meines SebenslattfeS beginnt; cS folt »onnun an ber befTere SEheil meines SebenS fein. 3ch tritt ihn »onnun an fämpfen, ben guten ff antpfbeS ©iaubenS, unb ergreifenbaS ewige Sehen, baju ©tt auih mich berufen hflft. Simen.