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beö ©oitcöbienficä unangefochten. ©ie 3?önter waren in Stücf»ficht beö ©laubenö, redeten ein »oit ihnen bejwungeneö Sanbbatte, febr gleichgültig. 2U>er bie Unabbängigfcit beö jübifebenSanbeö blieb nun für alte feiten pcrnidjtct. ©ie Slönter festeneinen ihnen ergebenen dürften, §>etobcö, jttm Jbönig ber 3u=ben, einen jiaatöflugen unb tbätigen £errn.

Stoch foltte3ubna, obfebon längft jitm Untergange reif, nichtgänjticb oerfebroinben. ©o war ber Statbfcbluf bcö einigenSSerbängntffcö. ©enn bicr fianb, nirgenbö fonfi noch in ber 2Belt,ber ©cmpel beö unfiebtbaren, einzigen ©otteö! £>ier würben nochbie betlißcn Ueberbteibfcl öom ©laitbeit ber friibeiten SSoriveltbewahrt, btc geiftigen Sleinobien ber Stenfcbbeit. Erft wennftatt jeneö ©empetö, ftatt biefeö ©laubenö, ber SBelt baö Soll»fommenere gegeben war, fonnten Scrufalcm, Stempel unb Sotfohne Otacbtbeif für baö ©lücf bcö mcnfcbticben ©efcblecbtö »er*febwinben. Unb fo gefebaf;.

©ctbft baö @cfc$ unb bie Sehre SPtoftö waren ju biefer 3cttnicht mehr in ihrer erflcn Einfalt gefamit. 3nt Sanbe berrfebtenoerfebiebene ©eften, welche über Jlttolcgung unb Seift beö @e*fefseS unter ficb (triften. ©a- waren bie f)3barifäcr, jübifche©etebrte, welche jwar feft am ntofaifchcn @efcf)e hing«'/ abermit überfpanntent SBefen unb faft abgöttifeber Serebrung. ©ieübertrieben baber ihre ©cutungen; fanbeit in Jittern, fctbft imUnbebeutenbftcn, fogar in ber ©tettung unb 3abt ber Such*fiaben, ^eilige ©ebeimtüffe. ©ie »erlorcn ftch in abgcfchntacftc©piffinbtgfcitcn, in ftcinticbeö 3ercmcmicl. Sticmanb war pünft*lieber alö ftc tu ^Beobachtung täglicher ©ebefe, Opfer unb SBa*fehungen. Jiitö Eigemutfs unb Ehrgeiz wollten fte bie Stätmerbeö Solfb, bie Scberrfcbcr ber öffentlichen fSteimmg fein. Einbeiltgcö Sehen war ihnen ntinber wichtig, atö baö ©eprängcäuperticbcr 3mbt. Jlebenbublerin im öffentlichen Jlnfcbcn war