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®er Streit be§ ©ntcit unb 33öfctt<titf (Serben.

3 ro e i t er 31 b f $ n i 11.

3etem. 7, 4. 5.

SBic lange bat in ginfterniffen®er Erbfrei« traurig Ratten utüffen!

3bm Wien in feinet Siadjt fein Sic&t.

SOBet Waren, Erbe, toeine ©öltet?

®n gofTeft bit an« Erj Erretter,

Unto fübltefl keine Slinbbeit nitfit.

Ein ©djwarnt berädjtlidjcr SctrügcrSetaubtc SoSIjaft bic& bcö Sidjt«;

®a büntten fidj bie SBcifen {lüget,

SScrwirrtcn fitb, unb glaubten nidjtä.

Erwiinfdjt »on febnlidjen ©ebeten,

ErWicn ber größte bet fPropbetfn,

®a« ®otbilb ftitler £eitigfeit.

©ott {am, e« ftobit bcö Stöbe« ©Ratten,

®ie biefe SBelt berbüllet batten:

Die Erbe warb bem §ertn geweiht.

©ein ftcgreidj SBort ging ja ben $cibcnllnb in entfernte ©renjen aus;

@o eilt ein Stäutigam mit greuben3n feinet Sraut geliebte« $an«.

3*Jacf) jener fürtjiterltcben Ucbcrfcfnucmnumg, bie voit unter bem3?omen ©ünbftutb fennen, unb bon melier bie Sagen »ielerber alferälteften tBölfer reben, breitete ft'cb baö menfcblic&e ©e«ftbtecbt mit »erjüngter blraft über bie Gerbe aub. Geb entftanbenneue 3teicbe unb ©taaten. 3n Slften erf;ob ftcb bab Sonigreid)Slffbricn flotj über anbere 33ölfer; am SWeere mit Styrub unb©ibon, ben berühmten ©täbten, ber grobe §>anbelbflaat ber^bönijier; in Slfrifa bab Jüöntgreid) 3tegi>pten.