- 272 -
26 .
®er Streit be§ ©ntcit unb 33öfctt<titf (Serben.
3 ro e i t er 31 b f $ n i 11.
3etem. 7, 4. 5.
SBic lange bat in ginfterniffen®er Erbfrei« traurig Ratten utüffen!
3bm Wien in feinet Siadjt fein Sic&t.
SOBet Waren, Erbe, toeine ©öltet?
®n gofTeft bit an« Erj Erretter,
Unto fübltefl keine Slinbbeit nitfit.
Ein ©djwarnt berädjtlidjcr SctrügcrSetaubtc SoSIjaft bic& bcö Sidjt«;
®a büntten fidj bie SBcifen {lüget,
SScrwirrtcn fitb, unb glaubten nidjtä.
Erwiinfdjt »on febnlidjen ©ebeten,
ErWicn ber größte bet fPropbetfn,
®a« ®otbilb ftitler £eitigfeit.
©ott {am, e« ftob’it bcö Stöbe« ©Ratten,
®ie biefe SBelt berbüllet batten:
Die Erbe warb bem §ertn geweiht.
©ein ftcgreidj SBort ging ja ben $cibcnllnb in entfernte ©renjen aus;
@o eilt ein Stäutigam mit greuben3n feinet Sraut geliebte« $an«.
3*Jacf) jener fürtjiterltcben Ucbcrfcfnucmnumg, bie voit unter bem3?omen ©ünbftutb fennen, unb bon melier bie Sagen »ielerber alferälteften tBölfer reben, breitete ft'cb baö menfcblic&e ©e«ftbtecbt mit »erjüngter blraft über bie Gerbe aub. Geb entftanbenneue 3teicbe unb ©taaten. 3n Slften erf;ob ftcb bab Sonigreid)Slffbricn flotj über anbere 33ölfer; am SWeere mit Styrub unb©ibon, ben berühmten ©täbten, ber grobe §>anbelbflaat ber^bönijier; in Slfrifa bab Jüöntgreid) 3tegi>pten.