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fein wahres Hebel, fonbern eine SBohtthat war. 3$ freue mich-2lber warum?
(Sin 3egti(|er hat wof>t ju feiner grettbe ganj befonbere ©rünbe,bie öon benen alten berfchieben ftnb, welche Stnbere haben. Ser(Sine freuet ftch, weit nun überhaupt bie brohcnben ©cbrecfen betSrtcgäjett oerfchwunben ftnb, bie feinem ©igenthum, feinemSehen mehr ober minber ©efafw brachten. — greuct er ftch auchmit Stecht? Habe auch icf> mich beäwegen ju freuen? SBoht tftwahr, baß eine große Duette menfchticher Selben beritegt ift —attetn fann ich uicht auch mitten im ©cßoofe beä griebenä inStiicffEcht meiner trbifchen ©tücfäumfiänbc bie größte ©efaßr juerwarten hoben? Sic äußere ©ejlatt ber Singe jwar ift anberä,boch baä ©chicffat ift ewig baffetbe über meinem Raupte, im grte*ben wie im Kriege. (Sä ift woht thoricht, bei einem fwchgewitterin Stngft unb ©cßreefen ju teben, baß ber ©trapt beä S3ti^eöunö treffen, ober unfcre SBohnung in Stfcße berwanbetn fönnc,unb ftd; bann ju freuen, wenn eä botübergcgangen ift, weitweniger ©efaßr fei. ©0 fterben fKitttonen in ©onnenfeheiu unbruhiger Stacht, unb unter üKttttoncn trifft ber Stift faunt einenSD?enfcßen. ©ä berbetben mehr Soßnungcn burch anbere Um»ftänbe, atä bureß ben geuerftraht ber SBotfen. SBarttm freuetftch fo mancher ©tcrbtiche nach bern ©ewittcr? Schweben feinSehen unb fein £auä mm weniger in ©efaßr? Staffen $ranf»heften unb unoorfteßtige ©dritte nicht im grieben bie SKcnfcheitfo jaßttoä hin, wie bie ©flachten beä^riegeä? ginmer befieltbaä ©teicßgewicht äwtfcßen ©eburten unb SWbeofätten. 3m grte»ben wie im Ärtege ficht man gamtltcn reich werben, anbere oer»armen. Ser ©inftuß bei Äricgcä auf ben SfBoßtftanb beö ©in»Seinen ift feßr oorübergehenb.
©ä freut ftch ber Stnbere, weit er nun neue Hoffnungen hat,fein ©ewerbe wieber bl’lißenber ju fehen, fein Vermögen ju oer»