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9 (1853)
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teilet, unb fte bcgeißcrt, baß fte mutiger alieb Itngemacß er*tragen: o warum begeißert ißr nie^t bitrtfj große Aufopferungjum Scßcn ber Sßcrunglücftcn biefe, baß fte ißr ©ienb freubigerauf fieß nehmen, unb bab übrige SSotf, baß eb etterm Seifptelfolge? 2Bte fann ein SEßron föntglicßet fein, alb wenn ißtt bteSEttgenb »on tobter fßraeßt entfietbet, um ißn felber ju fcßmücten?23o glänjt ein feßonereb geß ju eitern ©ßren, alb wenn ein ganjebSoff grcubentßräncn weint?

Suere nett aufßctgenbcn ißafciße, ißr ßteteßen, enijücfen nießt,fo lange noiß ©täbte unb ©örfer ©cßuttßaufen finb. ©ttereüppigen XDaßntäßler, an welcßen foßbare ©petfen bampfen unbtßeure SBcine »erfeßwenbertßß aubgegoffen werben, ßnb ein £oßnber feiber.ben Sßfenfißßeit; berm unfern oon eueß feufjen noeßfmngernbe, bte ißr lefteb Srob mit SEßränen neßen. ©te Ueppig*fett euerer ©ewänber unb SKoben, für bie ißr große ©umnten»ergeubet, ßteßt fcßauberßaft mit ber 9iac£tßett ber ©eplünbertenab. 3ßr füttert §>unbe unb Stoffe im Ueberßttffe, aber bort ßnb»erwaifete .ffinber, beten ßcß feiner erbarmt; bort fdßleicßen ber*ßümmelte tßaterlanbbbcrtßeibigcr an Srücfen unb betteln um etn©nabengeßatt, fte, benen bte ©anfbarfett beb Sanbeb ben 9teßißreb traurigen Sebenb mit Allem berfeßönern follte.

3a, ©anfbarfett forbert unb jttm 5Eroß berer auf, beren©ifütf ein beflagcnbmürbtgeb Opfer für bab SBaterfanb geworben. ©tatt unfer ßaben ße berioren; wir ftnb tßnen ©rfa£ ftßul*big. Aber, wenn wir ißnen aH ißr §>ab unb Out jurücfßeKenfönnten: würben wir tßnen bte fcßwcrgebulbeten ©tfßrecfeu unbSeiben abneßmen unb ißnen Erfaß geben fönnett für ntamßeb tfn»crfcßlttße, umwelsßeb ißr£erj febenbtang bluten muß? ftnbfönnen wir nteßt bte ttefßen tßrer SBitnben ßctlen, fo faffet unbwentgßenb Salfant auf bie teteßtern gießen. Oebet bem ©ürftigenÜRaßrung, bent Siaiftcn Kleiber, bem ©eplünberten £>aubgerätß,