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gjf. 77, i — li.
3Bctdj eine jammerrciißc Seit!
Sie Seiber nur gebangt mit Mut’gen Seiten;
Suriß Stäkt’ unk Sörfer sichen böfe Senken,
Unk im ^Jatafl woßnt Siraurigfeit.
Se« SÖinfer« tobte« Scßncegcwank®ekedt non taufenb Melken bic ©deine;
Sie ftarfen alt’ im Zeitigen SScrcincSen grofen S£ok für« SSatcrlank,
Unk taufenb Sinbrc ftei’n kein 5£ob geweißt.
Sink nocß ber Opfer nidjt genug gefallen?
SBie lange muß ber Scßiadjten Sonnet feßaifen,
©j’ ißn bet füße gricbcnätuf jerftreut?
©riatmet, ©ott, erbarme nnfet Sicß,
®iitt’ auf ber SSaifcn ttnb ber SBittwen Sßräncn,
©rßöte, ©ott, ber SJöifer ßeiße« Seßnctt:iSerteiß’ un« Stieben gnäbigliiß!
^(baitbernb btiefe teb auf bic »ergangenen Sage jurütf. 2Mcbein 3af>r bblicr Jammer unb SBecbfelb bon Hoffnungen unb©Freden! SSiete töbtetc ber Summer. SBielcn legte bie Singftben nur ju fcHnelX reifenben Sobesfeim in bie ©ruft. ÜKiiitonenSBunben bluten. SWiHioncn Singen ftnb rotb gemeint. SBtrb unöbeim ber Herr emigficb berftofien unb feine ©nabe mehr erzeigen?
Sie ©öfter meit umber, »om Stufgang jurn Siticbcrgang, boneinem SOteer big jurn anbern, jittcru botl banger Gfrmartungcnbeffen, mag fomitten folt. Surcb bte ©emitternaibt bes Kriegegäudt nur ungemifj ein fcjjmadjer freunblidjer griebengftrabl. ©ieSittern bor gurebt um bie febmarjen ©erbängniffe, melcbe ausber unfttf&ern gerne broben. 3b«n Sinnen fehlt bie .Kraft jur