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jahrelanger 3ärtlf<bfeit crjog, fo manche trübe Stacht einfl «tfeiner Siege, an feinem $ranfeubette burchwachte, cinft toeö 211*tcrS £rofl boit ihm erwartete, unb nun bon feinem fchmählichett£ob in bcr gerne hörte; —ein treues ©hepaar getrennt; — eine
£ugenbhafte burch hötfifc&e Suth entehrt.-Sich, fönnte
ber Sterbliche ben itnbcfchmblichen gammer, ber jefjt SBittionen$erjen gerrcifit, »ereinjelt crlenncn, — ihn würbe baS ©nt*fefeit bemühten.
Oft fchoit, wenn ich biefeS enblofcn Sammets weit umhergebachte, unb cinfam bafianb in ben ©chrecfen beS £ageS,fpraef; ich ju mir fetber: SoI;tn führt bcr Sahnfinn ihrer Sciben*fchaften bie Sterblichen! ©oft fcfmf fte jur ©lücffeltgfeit; altefuchcn biefc ©liicffeligfett; unb sichen wiber etnanber aus, alswäre ihr Serttf bas ©tenb unb ber nantenlofe ©chmcrs; als hättenfte gefchworcn, ft eh gegenteilig »on bcr Seit ju bertitgen, unbnichts als eine blutige ©inöbe hinter ftch jurücfjitlaffen.
Oft Wbiitc ich ben SSölfern, oft bent ©tolje bergürften Stör*würfe ntaehen. SaS nüjjt, fpraef; ich in mtr, alte Sehre berScisheit, alle Slufflärung, aUc Stcligion, wenn ber üDtcnfchnicht enblich mcnfchltcher unb frieblüher wirb? —Siber bann ge»bachte ich bcr faufenbfach berfchiebcnen SSerhäitniffe ber Wim*fcheit, unb beS StberfpruchS, ber in ihren gegenfeitigen Stedtenoft flattfinben fann. 3$ gebachte ber Pflicht eines Sebcn, feiltStecht ju befchirnten gegen frembe ©ewalt; unb baff es offSiechte gibt, für beren Erhaltung junt Sefieit ber Seit unb ihrerStachfommen @ut unb Sebeit fein jit hoher fjfretö fein fönnen.Ser möchte ftch boit raitbfüchtigen, gcfühllofeit Sarbaren unter*joihen, feine greiheit, feinen Sohiftanb jutn bloften ©ptei ihrerSaune öerabftnfen taffen ? — Unb wie ber einzelne ÜKenfch, fo eingaitjeS Soff. Slitcf; ein gefammteS SBolf hat feine eigenen Stcchte,feine eigene ©rhrc, feinen eigenen Sohiftanb. Slitch ein gefamnt*