213
ber fOTenfchheitl Unb fo ifi eS noch heute fein Bitte. Sic @c*fchichte bec »ergangenen Setten ftärt uns manches Sunfet übetbaS Barum »oit bcn gegenmcirtigen Srübfaten auf. Stnch ftefetten uns ju böserer BeiSljeit führen. ©ottcS Bitte ifi BeiS»beit unb ©üte; barum gefchehc fein Bitte auf ©rben wie imFimmel.
greitich, ntambet eiujctne fmuSPater, manche gute, begtücfiegamitie ging ju ©runbe — bas £>erj »icter ©betn blutete, biseS nicht ntebr fchtitg. grcttich jammerten »ertaffene Stcttern, »er»maifete Äinber, ungtücftichc Sräutc. SBtcte Satibe ber Siebemürben jerriffen, unb ber Setictjiab ifi oft nicht fo ferner, alsber Äuntmer eines £>crjenS, bem SltteS geraubt mürbe. Stbermas ganzen Stationen, unb fctbft miber ihren btinben Bitten,jum£>etl gereichen muffte, baS gebeipt cnbtich auch bem einjetnenfWenfchen jum hohem ©egen. Scrm@ott ifi ®atcr; ohne feinenBitten fällt fein ©perting »ont Sache; alte £aarc auf unfermRaupte ftnb gewählt.
Unb maS mir fm ©turnt ber Seiten untergehen fepen, ifi bie©aat beS £eits für bie Stammelt, ©o mte unfere SSäter nichtfür (ich allein tebten, fonbern für uns: fo leben auch wir nichtfür uns allein, fonbern für bie ©nfet. Sie BeiSpeit unb Spor*heit, bas ©tücf unb Ungtücf ber ©emefeiten ifi ber ©pteget beSUnterrichts für bie nachfotgenben ©efchtechter.
2tuS btefern erhabenen, beS ©priflen mürbigen ©tanbpunftmuffen mir baS Ungtücf ber Seiten betrachten. Ber aber nichtchrtfiltihe ^ersenSgroffe genug hat, fiep ju biefer hohen Stnjtcpt ju er*heben, ber fieht unten trofi» unb rathlos im gtnflcrn; bem ififein Seib unb beffen Bohtergehen SttteS, fein ©eifl baS Benigfie —er ifi in joer SE^at ber ©injige, ber mahrhaft unglücEtich ifi,nicht meit er es fein muff, fonbern mcit er es fein mitt.
3a, ber ©ebanfe an bie nachfommenben ©efehteepter, unb