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35as allgemeine Uitglüd! bcr feiten uitbbeffen ä&trftmg auf bas 33al£.
$cbr. 10, 32. 33.
SSetsage nicht, wemt alte Stenten®eb ßrbentebcnb bit entpticlj’n;
Stidft, wenn bit Singfl itnb fdfwete SeitenSÖoIji auch ben legten S£tofl enfjielj’n.
Strebe biäj pom Staub bet ©rbe,
Utufaffc ©oft im ©eifi unb »erbeSDcrtb jenet gogen gerrtichteit.
28er fiit baö §i>lj’re lebt auf ©rben,
©ent wirb and) hier ein $immel wetten,
Unb ßeiterfeit im Sturm bet Seit.
Semüt)’ bieg nur, bet ©einen Segen,
©cb SSatertanbcb ©tuet 311 fein;
Unb flegt bit atic SSSett entgegen,
Sag bein SJcmiib’n bidf niegt gcteu’n.
3 c ntebt bet gtojjen Jtetb auf ©rben,
3c Weifet, beffet fottfi tu werben,
©ies ifl beb Sctjicffais geil’geS Siet.
©ab gut ifi, wirb im itampf begeben;
3?ie fann baS ©utc untergeben —
©ic Spreu nur wirb beb Stutmeb Spiet!
'Ächon ber SlnblidE eines einzelnen Seibenben gemährt bem 2)?en*fegenfreunb ein traurigeb ©cgaufptel — aber erfegütternb ifi bet©ebanfe an ein ganjeä IcibenbeS 35olf; ber^jerreifienb ber 2 ln*Mid betreiben. ©ent, ber ba einjeln bulbct, ifi bureg bie 9üengeber ©iticflicgcn noch 511 helfen, bie ihn miiletbtg umringen;menigfiemf ftnbct er in ihrem erbarmen, menn auch feine »ollfom*mene §ilfe, boeg £rofl. Slitein tuet hilft einem um SSoglfabrtunb fRuhe gebrachten SBolf, rnetrn eä ntegt fo biel eigene ÄraffIX. 7*