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lejsic ©ebattle curcd liebcnbcn ©eiflcS an rni# mie fern iflbad SltlcS f#ott mtr! ©tunbcn, Sage, 353o#ett, Sftonbenbrängtcn ft'd; jroif#en cucrn lebten ©cufser unb mi#. 36t feto33ürget einer fremben, einer beffern SBelt. Slber meine Siebefolgt eu# na#, begleitet eu# bttr# bic ©cftlbc ber Gmigfeif.3# bin eit# nahe, ihr bleibt mir. 9So# einige ©tunben,Sage, 2Bo#cn ober SOTonbcn, unb mir haben und mieber; i#bin bollenbct, mic ihr!

3# flehe am Slttdgange etned 3al;rcd meinem ©arge nntein ©rofed näher; »icllci#t ftnb ^eute über jmölf STOonbcn meineSlugen f#on gcfdjloffen, ifl mein gerj gebro#cn; öiclfei#t mei»neu bann atibcre Singen nod; um mi#, nnb anbern fersen trauernmir nad;. Gin SWenf# ifl in feinem Scbcn mic ©rad; er blühetmie eine Stumc auf bent gelbe. SQScnn berSBinb barüber geht,fo tfl fie nimmer ba, unb ihre ©tätte fennet fte nicht meh*.(ffalm 103, 15. 16.)

Sllled blühet eine SBeite, unb mellet mieber. SBic bic Sageunb 9iö#tc, mc#feln auf Grbett bie Grf#einttngcn ber 5OTcnf#en,ber 33511er unb 9fcid;e;- bie greuben unb Shräncn. SBir lönnettglauben, baf jeber ©tunbe bed Saged bie ©terbeflitnbc irgenbeüted und nahen ober fernen SWcnfchcn auf Grbcn, unb äuglet#bie ©cburtdflunbe anbercr fei. gür ben, ber in bad Sehen ein*tritt, mie für ben, meldjer aud bem Sehen fcheibet, ifl biefc©tunbe glct# buttlel.

©eburt unbSob, mie ähnlich ftnb einanber biefe beiben mi#*tigen Stugenblicfc! Stadt tritt ber ©tcrbli#e in bie 2Mt; armunb nadt oerläft er fie mieber. SSsad hier ifl, gehört und nicht.Ser unflerbli#e ©etfl hat nid;td, ald ©ott unb ft# felbfl: aberbad heift, er hat bad SBclialt. Sautm folt ihm, mad ber ©taubgemähren lann, bad 3Bcnigfle fein; fo mie überhaupt fein Sa»fein auf biefent Grbbatl bad Slcinflc ifl »on ber Gmiglcit fei*