feit, bie meiner bflfft mit SWprißben ©eligen: \§ bin eb burd;3efum!
3d) (leb 1 , non ©etigteit butdjbrungen;
©erapbibbe $cgei|ierungcn©urdHlrömen, fütCcn meine SBru|t.
3<b will ben SteU beß giimmctß trinfen,
3cb will in Srcube gern ocr|tnfen,
O ©äeatt nolt bcil’geo 8uft!
Spielt, Sänget ©otteß, idj Will fuljlen;
3<b will mid) Cfwigfciten frcu’n.
2Bo t(l mein $faltev? 3<b will fpielen,ltnb audj ein ©änget ©otteß fein.
17 .
Scö Selben^ ©in: uitfc 31 u$ gattet.
2tm ©ebtuffe beö Sabreö.
25 fatm 103 , 15 . 16 .
9loil) fpielt ber ©äugling an kein aftuttetbufen, ,
Unb »or ibnt tadjt bie SBelt in ©lanj unb Sidjt;
Salb rubt baß §erj, baß ircu für ibn gcfcblagen! —
©off; liebe, auch. fein Stunbenglaß jeröriebt.
®ie ©aai tfl groß, bie älernfe ohne Snbe;
Set Stob ijl roacb, bie Senfe rubet nicht.
©ie ttbt ber Seit Wägt immer lebte Stnnbeit.
5ßer tennt baß §cr}, baß iefci im fiamnfe bridbt?
9Jur ©u allein, §etr über £ob unb Scben,
©u fiebü il)n, ben ber Stobcßfdjwcifi benebt;
®u weipt, wenn meine lebte Stmtbc tönet,
®u ba|t ben Sterblichen ibr Siet gefebt!
,3$ ftebe «neber am 9tanbe eineö SabreS — wenige Sage, me»nige ©tunben noch — unb es? ifl nic^t me|>r!
S33ic unenneftici), wie unertebbar fc^einf ben jfinbern, ben