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9 (1853)
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man ihnen oon itugenb fagt (feem einigen ©oiteögefefSe), fcheintihnen albern; fte mosten gern für albern galten. 3n prächtigenfttetbern geben, auf meichen Sägern ruhen, in jiertichcn Raufernmohnen, föflticfc ©pcifen unb ©etränfe haben, über SieteS ge»bieten unb fcbalten, SIlTeö neben fiep tüeberbrücfen föitnen, aßetnpoch (leben, SBteleS mtffen, ftug fein, tiflig berechnen, unmiber*flebbar banbetn "fönnen bas ijl ihnen, atS einer Slrt boßfont»mener Spiere, baS StUerpöchfle. S3on hohem Singen haben fiefeine Sorfleßungen, fo gan; bertpteri ftnb fte. ©bricht man ihnenbonSugenb, bon Stetigion, bünft cS fte lächerlich, ©pricpt manihnen babon, baf fte für bcn mähren StbeX ihres ©eifleS allesSrbifche aufopfern müffen: fo glauben fte, es fei äßabnftnn.

^5erfonen biefer Slrt (fte ftnb gewöhnlich bie in fiep fetbfl un=glücfttchflen) haben eine grofe Steigung, meitn fte auch nicht ben(Schöpfer aus ber ©cpöpfung hinmegtäugncn fönnen, hoch bascmige, StßeS burchherrfchenbe ©cfefl ber Sugenb hinmegjutöugnen.©ie möchten ftch fetbfl gern cinbitben, bah ©ott auf unfere §>anb»tungcn nicht achte; baf überhaupt grömmigf eit unb Sugenb ©r»ftnbungen ber ©chute, Sorurtpcite aus ftinberjapren, 3aum unb3üget untertäniger Sßötfer in ben §änben ber §errfcpcr ftnb.2BaS|tich ifl, baS hatten fte für ftug, baS fituge für mahr,für gut. SBaS tSortpeil bringt, hatten fte für Stecht, maS ihnenfchabet, für Unrecht. SebeS SÄittet hatten fte erraubt, ihren3mecf ju erreichen, nur nicht jebeS für ftug.

Sei bem Sittern erftreden fte, wenn fte mahrnehmen, baf inber 2Sett jmar allerlei Dtetigionen ftnb bei ben berfepiebenentSßtfern, aber bei aßen SBötfern boch nur einerlei Sugenb!©s ifl atfo etwas SteibenbeS für ben menfchltchen ©eifl, masfeine Seflimmuitg betrifft, feine §anbtungS» unb Senfart an*get;t, unb ÜOTamhcr ftch fetbfl richtet unb son Stnbern gerichtetwirb. Sie Sugenb (ober ber ©oitesmtße) ifl atfo nichts 3Ser=