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9 (1853)
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geljungen ttnb Screuuttgen f>tn unb per fcbwanfcn, unb ju feiner©elbftftänbigfcit gelangen mögen. 2Btr »erachten fte, weil inihnen feine cntfchiebcne Stetnpcit beS Sßitlenä i(f. ©ic fletlen bieSugcnb nebenan, weil fte ftcb nicht hcimifchcn Urteilen ber Un»»erflänbigen blof geben wollen, unb umarmen fte wieber, weilfte ficlj baburcij geehrter fühlen, als bttreh bte ©ünbe. Slber ftegehen unter, benn nur baS Steine, baS£eiltge ftegt im Sehen"ob.($S tft bet ihnen fein wahrer .Kampf gegen bie SDtacht ber ftnn»Itd;en Umflänbe unb ©tnmirf ungen, fonbern ihr £er = unb £tmfthwanfen tft ein 3euge, ba@ fte willenlos baS ©ptel ber eigenenSeibenfchaftett ftnb. ©te haben im Sehen feinen eignen SBitlen,feinen eignen ©eijt gejeigt; was mag benn »on ihnen übrig bleuben, wenn fte im £obe ben Scib »erltercn, ber fte mit feinenirbifcheit ©elüflen allein regierte?

Stur baS ^eilige gewinnt ben ©ieg! ©ebenfe, o ©eele, besmajefiätifchcn Jlufcrftanbencn! SBentt bie SKenfchen ftd) rntberbetne beffern ©runbfäfje »erfthwöreit, unb für baö ©ute, wagbtt haft, fiatt ben ©egett ber Sanfbarfeit, ben glud) beS SfeibeS,ber ©cheelfudjt, ber Sösmitligfctf geben gebenfe ber Slufer*fianbenen! ©ein SWuth fotl nur geprüft, bie Kraft beiner ©ugenberforfept werben.Denn wer barf fiep in ber Slnmutp eines ©ont»merabettbg feiner ©letcpgülttgfcit gegen bie Unbill ber SBttte*rung rühmen; ober wer im weichen ©epoofe eines beftänbigengricbenS feiner ©apferfeit gegen ben geinb? Stein, im ©turntunb Ungejtüm beS 3tcgenS, int äBccpfel bes grofies unb ber ©luthjetgt ber ftarfc SWantt feine Slbpärtung, unb in ben ©epreefen beroerheerenben ©cplacpt ber $>clb feinen SStutp!

SBer grob unb cbel, baS peift, nach feinen Uebcrjeugitngcnju benfen, ju reben unb ju panbcln entfchloffen tft, muh ftd)gleich anfangs barauf gefaft machen, »telett »crbricfjltchen fjinber*niffett feiner guten 2lbjtchten ju begegnen, ©enn fänbe baS @e*