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3a, bu wirft fte wiebetfinben, lcid;tfinnige SKutter, rudftofcrSater, beinc finber, tote btt »crnachläfftgteft, «nb in fdjanblichcr3lohheit ttnb in ihrem §ang ju Saftcrn oerwilbcrn ttefseft. ©u,wirft fte wtebererfennen in ihrer ltnwürbigfeit, bie bid; auflagcmttnb wirft fte mit Rittern erfennen. 3fre ©ünben ftmfcit beinernAnbeuten früher ober fpäter über betnem ®rabe nach, ttnb britt«gen bir ben Sorwurf wegen öerfthulbcter 3tathläfftgfeit, nütterbu iuitgc gierjcn öcrwaf;rlofetcft, in bie Swtgfcii hinüber.
Unb bu, ber bu l;ieniebcn mit gemeiner ©dbftfud;t bir beinceigene SBelt, bein eigener ©ott bift; bet bu glcid;güliig gegennnbere SKenfthcn nur für beitt eigene« SEohl beforgt bift, unbbiejenigeit öl« Sporen toerae^tcfl, welche unctgennü£ig für Sfnberearbeiten, wol;l gar einen Sfjeit be« Bhttgen für ba« @lüd bc«3tcbcnmcnfd)cn aufopfern: men wirft bu bort ftnben? ©u, ber2lttc« für ftef», Sticht« für 2lnbere tl;at, wer wirb bir bort begeg-nen, um bir noch in ber Ewigfeit ben ©auf ju bringen, weitherber ©ugcnb gebührt? Stiemanb! — ©u ftefft allein in ben @c*ftlben ber anbern SBelt, al« ein grembltng, einfant, ungeliebt,©it fcl;nt fidj fein liebenber @cifi entgegen, ©u bift Einer »oitbetten, bie ihren Sohn bal;tn haben. ©emt wa« bu aufErben @ufe« getfan, bafür faft bu »oll Eigenuu^c« beinc Sc«lofntutg geforbert unb bcjogcit. ©u gabft fein Slltttofcn, buftcitertcft ju feiner mitoen ©tiftung, ju feiner genteinnüjjigcnUnternehmung bein ©cl;crflein bei, ohne ju wollen, baft c« tenSeutcn in bie Slugcn leuchte, ohne nid;t Ef;re bafür ju begehren, ©ugitigft ohne Siebe, ohne greunbfdjaft bitrd;«Scben, weil bu jjctrnüKenfthcn für fo felbftfüchtig unb cigcnitüfcig hieltcft, wie bu felbftwarft — ohne Siebe, ohne greunbfehaft trittft bu in bie Stcthcnber Unftcrblichcn, unb ftehft cinfam unter ben ©eltgcn.
E« ift ein SBieberfinbcn in ber Ewigfeit! — Bittere, §>abfüch=tiger, jittere ©thlcmmer, ber bu ba« Eigenthum wchrtofer SBitt»