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aber nicht ©taub mar es, mag ben ©taub geliebt bat; fonbernbie ©ccte mar eg, melcbc tiebeub an einer ©cclc hing. Su jmet«felß, metl bu bie ©ebeimntffe ber ©mtgfcit nic^t crgrübeln fannß.Su jmctfclß, mo beiu befcbrcinftcr ißerßanb bie unenbticben Siefenbeg 9tcicbtbumg göttlicher 2lt(macbt unb S3Seiöb)cit nicht ergrünbenlann. 2)u jmcifetß, meit bu nicht meifit, mie nach bem Sobebeg Sctbeg bie ©etßer gteiebfam cingefteibet merben. SBer biegerforfeben, mer bie Drbitungcn ber göttlichen ©cböpfungen ganjumfafTen unb ertennen mitt, muß fetbß ©ott fein. Sn bißeg nicht.
Sie ©cbmäcbc beiner ©inßct;t btnbert bt<b am beßen SBiffen:aber bie ©cmalt bettter tScrnunft jmtngt bicb junt beßen ©tau*ben. Unb bie @efe£e beiner Vernunft ftttb ber ©oitbett©timme! — Ser Vernunft aber untreu merben, beißt jutnSbicr hinab ober jttm SBabnßnn ftnfcn. ©ei, mag bu bieniebenfein tannß, fein fottß, ein bernünftigeg SBcfen, unbbußnbeßmieber bie I^crrticfiße Uebcmnßintmttng im SKkttganäen.
2Bag auch ber ftügctnbe 3meifter bei feiner befebränften Äenntnißber gctßigen SJatur fagen ntag, er famt niebtg bemeifen.©r fattn böfbßeng nur behaupten: ©g iß möglich, baß mtrttng im Sobe auf crotg oon einanber trennen I — Stber er !annauch niebtg bemeifen gegen bag SBort ber Hoffnung: ©g ißmöglich, baß mir ttitg jenfeitg mieberßubcit! — ©r ßreitet mitbloßen ÜBcrmittbttngen, bie ihm ©cbmermutb einßößcn ober Eitet*fett, um etmag ©onberbareg jtt behaupten; er ßreitet mit bloßenSScrmitthungen, benett er fetbß fetnb iß, mtber bie ßcb fein cigeneg©efüht empört; gegen Sßermutbitngcn, bie mehr atg bieg ßnb;gegen bie Wacht fcittcö ©laubeng; gegen ben ©tauben ber SBötler,bet robeßen mie ber meifeßen.
©cbon in ber tobten Statur merben mir gemabr, baß ßcb bieoermanbten Strafte einanber nach unbefannten ©efe^en gegenfeitig